SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Tabellenschlusslicht gastiert zum Rückrundenauftakt in Jena

Oberliga

Kapitän Thilo MerrbachAm Samstag, den 06.02., beginnt um 16 Uhr die Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 für Tischtennis-Oberligist SV Schott Jena. Mit der TTG Kirtorf-Ermenrod gastiert der aktuell Letzte der Tabelle (2:20 Punkte) in der Sporthalle der Kastanienschule. Die Gastgeber rangieren momentan auf Rang vier der Tabelle mit 11:7 Zählern.
Zu unterschätzen ist die nordhessische Equipe aus mehrerlei Gründen jedoch keinesfalls. Zunächst einmal haben die Gäste mit ihrem erfahrenen Spitzenspieler Vladimir Marsalek den derzeit viertbesten Einzelspieler der Liga in ihren Reihen, der die beachtliche Bilanz von 16 Siegen bei nur sechs Niederlagen im starken vorderen Paarkreuz aufweist. Auch im Hinspiel in Kirtorf zeigte die TTG ihre Gefährlichkeit und die Saalestädter hatten alle Mühe, das Spiel knapp mit 9:6 für sich zu entscheiden. Letztlich hat Kirtorf am vorvergangenen Wochenende mit einem 9:4-Heimsieg über den – zugegebenermaßen verletzungsgeschwächten – Gießener SV den ersten Saisonerfolg unter Dach und Fach bringen können und dürfte damit nochmals Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt geschöpft haben.
Nichtsdestotrotz wird das Schott-Sextett auch in der veränderten Rückrundenaufstellung alles daran setzen, um mit einem Sieg erfolgreich in die von insgesamt sechs Heimspielen gekennzeichnete Rückrunde zu starten. Im Spitzenpaarkreuz haben Chris Albrecht (10:8 Spiele) und Rostislav Niezgoda (6:12) die Plätze eins und zwei getauscht. An Brett drei schlägt nun der von Position fünf aufgerückte Martin Ewert (11:4) auf, Mannschaftskapitän Thilo Merrbach (8:10) verbleibt im mittleren Paarkreuz, nun allerdings an Position vier, Routinier Jörg Leutbecher (8:5) ist von sechs auf fünf vorgerückt und Raphael Albrecht (7:11) nimmt jetzt den sechsten Platz im Team ein. Ungeachtet der Umstellungen geht das Schott-Team als leichter Favorit in die Partie, so dass Kapitän Merrbach (Foto) von sich und seinen Mitspielern einen Erfolg gegen Kirtorf einfordert.
 

„Dritte“ lässt in Bad Blankenburg nichts anbrennen

Mit einem souveränen 9:2-Auswärtserfolg in Bad Blankenburg hat die dritte Mannschaft des SV Schott gestern die Tabellenführung in der 1. Bezirksliga erfolgreich verteidigt.

Schon die Doppelsiege durch Andreas Amend/Falk Stuhlmacher und Gottfried Mahling/Ronni Schmidt brachten das Team früh in Führung. Die klare Niederlage der Youngster Alexander Weitnauer und Walery Samrin im Doppel sorgte bei den Gastgebern nur kurzzeitig für Hoffnung, denn Gottfried Mahling, Andreas Amend und Falk Stuhlmacher stellten mit drei glasklaren 3:0-Erfolgen die Weichen Richtung Auswärtssieg. Alexander Weitnauer gewann anschließend mit einer guten taktischen Leistung 3:1 gegen Norman Schenk und erhöhte auf 6:1. Walery Samrin musste seiner langen Krankheit und dem damit verbundenen Trainingsrückstand zwar Tribut zollen und blieb letztlich chancenlos, doch Ronni Schmidt wusste den erheblichen Widerstand von Christian Jäger zu durchbrechen und stellte den alten Vorsprung beim Zwischenstand von 7:2 nach dem ersten Einzeldurchgang wieder her. Anschließend musste Andreas Amend zwar den ersten Satz an den unangenehm agierenden Wolf Wunder abgeben, konnte sich in den folgenden drei Durchgängen aber steigern, so dass es Gottfried Mahling vorbehalten war, mit einem sicheren 3:0-Erfolg gegen Bernd Albrecht den neunten Zähler zu verbuchen.

Am nächsten Sonntag, den 07.02., stellt sich ab 11 Uhr der starke Aufsteiger TSV Rüdersdorf in der Sporthalle der Kastanienschule vor.

 

Junge Jenaer Mannschaft verpatzt Auftakt in Rückrunde

Michael Köhler coacht Stuhlmacher/SüßZum Rückrundenauftakt stand ein Doppelspieltag für die zweite Vertretung des SV Schott an.
Zuerst schlug man am Samstag, den 23.01 um 18.00 Uhr in Sömmerda auf. Nach der knappen 7:9 Hinspielniederlage in Jena hatte sich das junge Jenaer Team, welches von Position 1 bis 6 komplett umgestellt wurde und mit einem Durchschnittsalter von 19,5 Jahren an den Start ging, eine Menge vorgenommen.

Einen besseren Start in die Partie erwischte die Mannschaft aus Nordthüringen, da in den Eingangsdoppeln nur Michael Köhler/Johannes Böhme gegen Steffen Henich/Sebastian Carl punkten konnten. Die darauffolgenden Matches im oberen und mittleren Paarkreuz konnten, trotz starker spielerischer und kämpferischer Leistung nicht gewonnen werden. Sowohl Köhler gegen Peter Maier und Roman Lankisch gegen Henich verpassten einen Punktgewinn nur denkbar knapp im entscheidenden 5. Satz. Leonard Süß, Jenas größtes Nachwuchstalent, musste sich bei seinem ersten Einsatz in der Herren Thüringenliga nach sehr sehenswerten Ballwechseln seinen Gegner Carl mit 1:3 geschlagen geben. Wie Süß verlor auch Falk Stuhlmacher, der seine erste Niederlage in der Thüringenliga einstecken musste, gegen Diederich mit dem gleichen Ergebnis.
Nach den Siegen von Böhme gegen Carsten Köhler und Lankisch gegen Maier konnte man wieder an eine mögliche Aufholjagd glauben, doch das starke obere und mittlere Paarkreuz von Sömmerda entschied die Partie frühzeitig mit 9:3 für sich.

Am Sonntag, den 24.01., um 11.00 Uhr stand man dann dem unangefochtenen Tabellenführer der Thüringenliga und voraussichtlichen Oberligaaufsteiger SSV 07 Schlotheim gegenüber. Die Oberligareserve von SV Schott fuhr mit dem Ziel nach Schlotheim, die klare Niederlage aus dem Hinspiel etwas freundlicher zu gestalten. Doch das Vorhaben konnte man nicht in Punkte ummützen und verlor erneut mit 1:9.
Positiv hervorzuheben ist die knappe Niederlage von Lankisch gegen den Slowaken Milan Papcun mit 2:3 und die Ergebniskorrektur von Böhme gegen Müller mit 3:1.

Nach den beiden Niederlagen findet sich Schott 2 im Mittelfeld der Thüringenligatabelle wieder und hofft in den kommenden Partien auf ihren Spitzenspieler Jungfeng Long zurückgreifen zu können.

 

Sicherer Sieg zum Rückrundenauftakt für „Dritte“

Im gestrigen Heimspiel gegen den VfB Greiz ließ Tabellenführer Schott III in der 1. Bezirksliga nichts anbrennen und gewann souverän 9:1.

Nachdem die drei Eingangsdoppel allesamt mit 3:1 Sätzen gewonnen werden konnten und sowohl Gottfried Mahling als auch Abteilungsleiter Andreas Amend, der erstmals im Trikot der „Dritten“ aufschlug, ihre Einzel sicher in drei Durchgängen gewannen, war der Gastgeber schnell auf der Siegerstraße. Falk Stuhlmacher, Ronald Schmidt und Richard Biastoch siegten ebenfalls ohne Satzverlust; lediglich Nachwuchsspieler Alexander Weitnauer konnte seine durchaus vorhandenen Chancen gegen den unangenehm aufspielenden Uwe Hempel nicht nutzen und unterlag in vier Sätzen. So blieb es Amend vorbehalten mit einem ungefährdeten 3:0 gegen Tobias Schüßler den Siegpunkt einzufahren.

Mit 21:1 Punkten bleibt die Mannschaft auf Meisterschafts- und Aufstiegskurs. Am nächsten Samstag geht die Reise zum TSV Bad Blankenburg, wo ebenfalls gepunktet werden soll.

 

Mühevoller Pokalerfolg für Dritte

Der dritten Mannschaft des SV Schott gelang heute in Braunichswalde nur mit einiger Mühe der angestrebte Gruppensieg in der dritten Ostthüringer Vorrunde der Deutschen Pokalmeisterschaften für Verbandsklassen.

Im Auftaktmatch gegen den SV Medizin Altenburg geriet das Team schnell mit 1:3 ins Hintertreffen, nachdem nur Andreas Amend mit 3:2 Sätzen gegen Ronny Vogel gewann, während sowohl Falk Stuhlmacher als auch Alexander Weitnauer ebenso unterlagen, wie das Doppel Amend/Stuhlmacher, das eine nur als desolat zu bezeichnende Vorstellung gab. Dann aber besann sich das Trio auf seine spielerischen Fähigkeiten und Stuhlmacher (3:0 gegen Thomas Gerth), Amend (3:0 gegen Tino Schmidt) und Weitnauer (3:1 gegen Vogel) konnten im letzten Moment die drohende Niederlage abwehren.

Im zweiten Spiel des Tages folgte dann ein ungefährdeter 4:0-Sieg gegen den VfB Greiz, so dass es im letzten Match zum Aufeinandertreffen mit den bis dahin ebenfalls ungeschlagen Gastgebern von der SG Braunichswalde kam. Im ersten Einzeldurchgang konnte erneut nur Amend (3:1 gegen Michael Seiler) punkten, doch im Doppel zeigten sich Amend/Stuhlmacher wie verwandelt und hielten Tosten Oschatz/Seiler sicher auf Distanz. Anschließend ließen die beiden noch je einen 3:1-Einzelerfolg (Amend gegen Oschatz, Stuhlmacher gegen Christian Hühn) folgen, so dass beim Endstand von 4:2 der Turniersieg und die damit verbundene Qualifikation für die Ostthüringer Endrunde am 06.02. in Nobitz unter Dach und Fach waren.

Einzelbilanzen:
Andreas Amend 5:0
Falk Stuhlmacher 3:2
Alexander Weitnauer 2:2

 


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