SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Vorschau 3. Bundesliga Herren

Marko Petkov und Nico Stehle starten am 3.9. gegen Wohlbach in die neue Saison!In gut sechs Wochen wird der Aufschlag zur 3. Bundesliga Süd der Herren erfolgen - am Samstag, den 03.09., erwartet der SV SCHOTT dann zur allerersten Partie der neuen Saison ab 15 Uhr den TTC Wohlbach zur Ouvertüre und ist mit der Ansetzung nicht ganz unzufrieden. "Letzte Saison haben wir beide Spiele gegen Wohlbach klar gewonnen; in der Rückrunde 6:1 zu Hause und in der Hinrunde sogar 6:0 dort. Einen viel besseren Auftaktgegner kann man sich wohl nicht wünschen", beurteilt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis, Andreas Amend, den Saisonauftakt.

Irivn Bertrand verstärkt den 1. FSV Mainz 05Derweil erwarten zahlreiche Experten wie bereits im Vorjahr eine Dreiteilung der Liga. Ganz an der Spitze werden sich voraussichtlich der 1. FSV Mainz 05 und die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga liefern. Der letztjährige Zweite Grünwettersbach kann auf alle Leistungsträger des Vorjahres zurückgreifen und will darüber hinaus den slowenischen Nationalspieler Jan Zibrat, der zuletzt vornehmlich im TTBL-Kader stand, regelmäßig einsetzen. Aber auch die 05er aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt haben personell aufgerüstet. Im vorderen Paarkreuz ersetzt das französische Nachwuchstalent Irvin Bertrand den nach Grenzau gewechselten Jörg Schlichter und auch im unteren Paarkreuz gab es eine Verjüngung, denn der Weißrusse Kiryl Barabanov tritt in die Fußstapfen von Routinier Li Bing.

Ob die Meisterkrönung durch direkte Duelle entschieden wird, oder ob am Ende einer der beiden Favoriten die entscheidenden Punkte gegen eine andere Mannschaft liegen lässt, wird auch vom Auftreten der Teams im Mittelfeld der Liga, zu denen auch der SV SCHOTT zählen möchte, abhängig sein. Die vielleicht besten Chancen, die Topteams zu ärgern, könnten der NSU Neckarsulm eingeräumt werden. Die Schwaben haben sich mit der Verpflichtung von Jens Schabacker und Alexander Gerhold für den in der vergangenen Saison langzeitverletzten Roland Krmaschek und Christian Back verstärkt. Ebenfalls Potenzial zum Favoritenschreck könnte der runderneuerte TTC Weinheim aufweisen; zumindest in der Rückrunde, wenn Neuzugang Fredrick Jost, der in der ersten Saisonhälfte im Ausland weilt, ins Geschehen eingreift. Mit Spannung erwartert wird auch, wie die beiden Neuzugänge Bojan Crepulja und Filip Cipin, letzte Saison im unteren Paarkreuz in Liga 2 aktiv, an den Positionen eins und zwei in Weinheim einschlagen werden. Der zweite Thüringer Vertreter, die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen, erwies sich schon letzte Saison als besonders gegen die Topteams schlagkräftig. Indem nun der starke Michal Bardon durch den noch stärkeren Bohumil Vozicky als einzige Veränderung im Team ersetzt wird, haben die Nordthüringer weiter an Qualität gewonnen. Nicht zu unterschätzen ist auch der TV Leiselheim, der Aufsteiger aus der Regionalliga Südwest. Angeführt vom dänischen Nachwuchstalent Anders Lind und dem jungen Russen Ilya Shamin dürften die Rand-Wormser keine Sorgen um den Klassenerhalt haben.

Torben Wosik wird die Liga bereichern!Anders sieht das beim vermeintlich abstiegsbedrohten bayerisch-fränkischen Trio bestehend aus Aufsteiger TSV Ansbach und den bereits im Vorjahr letztplatzierten Teams des TTC Wohlbach und des FC Bayern München aus. Bei den Bayern ersetzt mit Florian Kaindl für Manfred Degen ein Routinier den anderen, Wohlbach geht unverändert an den Start und Neuling Ansbach musste sich nach der Meistersaison in der Regionalliga Süd durch den Rückzug eines Sponsors von Philipp Floritz und Tomas Pavelka trennen. Ex-Nationalspieler Torben Wosik dürfte zwar zu den besten Spielern der Liga gehören, doch ob der Rest des Teams Drittligaformat hat, steht noch in den Sternen.

Am Ende könnte jedoch die unlängst beschlossene Aufstockung der TTBL in der Saison 2017/18 auf zwölf Teams erhebliche Auswirkungen auf den Auf- und Abstieg nach der Saison haben. Nehmen nämlich drei Zweitligisten das Aufstiegsrecht in die TTBL wahr, könnten beide Erstplatzierten der dritte Liga in die zweite Bundesliga aufsteigen und eventuell nur eines oder gar keines der Teams am Tabellenende den Weg in die Regionalliga antreten müssen. Für hochklassigen Sport und Spannung sollte auch in der Saison 2016/17 gesorgt sein.

 

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