SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Rückrundenauftakt beim Tabellennachbar

Pavol Mego und Roman Rezetka gelang im Hinspiel ein Doppelsieg!Zum Start in die Rückrunde der Saison 2018/19 in der 3. Tischtennis-Bundesliga der Herren schlägt das Quartett des SV SCHOTT Jena am Samstagabend beim punktgleichen Tabellennachbar TTC Wohlbach auf.

Der Vorrundenverlauf beider Teams verlief jedoch grundlegend anders. Während der SV SCHOTT zum Saisonauftakt drei Niederlagen in Serie kassierte, um sich Ende der Vorrunde noch auf insgesamt 8:10 Zählern zu steigern, blieben die Franken in den ersten sechs Auftritten der Saison ungeschlagen, kassierten aber zum Abschluss der Vorrunden drei Niederlagen in Folge, so dass auch sie momentan 8:10 Punkte aufweisen und auf Tabellenrang sieben einen Platz hinter den Jenaern rangieren.

Im Hinspiel in Jena hatten Frantisek Placek und Roman Rezetka mit insgesamt vier Einzelsiegen einen großen Anteil am leistungsgerechten Remis. Mit einem erneuten Unentschieden wäre man im SV SCHOTT-Lager sehr zufrieden, erwartet aber heftige Gegenwehr der Gastgeber, die endlich wieder auf die Siegerstraße zurückkehren wollen.

 

Vorrundenrückblick 3. Bundesliga

Das Team des SV SCHOTT in der 3. Bundesliga!Schon am Samstag startet das Bundesligateam des SV SCHOTT mit dem Gastspiel bei Tabellennachbar TTC Wohlbach in die Rückrunde der Saison 2018/19, doch bevor es soweit ist, wirft der DTTB noch einen Rückblick auf die Vorrunde in der spannenden und ausgeglichen 3. Bundesliga Süd. Zum Rückblick geht es mit diesem Link!

 

Tabellenführer kommt zum Vorrundenabschluss nach Jena

Können Roman Rezetka und Pavol Mego erneut gewinnen?In der letzten Vorrundenpartie der 3. Tischtennis-Bundesliga Süd erwartet der SV SCHOTT Jena am Sonntagnachmittag um 14 Uhr das Gastspiel des Tabellenführers TV Leiselheim in der Turnhalle der Janisschule.

Die Wormser, in deren Reihen auch der ehemalige Spitzenspieler des SV SCHOTT Nico Stehle aufschlägt, galten spätestens seit der Verpflichtung des ehemaligen rumänischen TTBL-Profis Constantin Cioti als Topfavorit für die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga, der wiederum das erklärte Ziel der Rheinhessen ist. Nach holprigem Saisonauftakt mit 5:3-Punkten bei drei Remis ist der Favorit mittlerweile ins Rollen gekommen und hat nach drei Siegen in Folge mit 11:3 Punkten die Tabellenspitze erobert.

Für den SV SCHOTT kann es daher am Sonntag nur heißen, die klare Außenseiterrolle anzunehmen und sich so teuer wie möglich zu verkaufen. „Gelingt uns ein Sieg in den Eingangsdoppeln, können wir den Spitzenreiter vielleicht ein wenig ärgern“, hofft SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend.

 

Schlüsselspiel mit Personalsorgen

Wird Leo Süß bis zur Partie am Samstagabend wieder fit?Erneut steht für das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena am Samstagabend bei Tabellenschlusslicht Effeltrich eine immens wichtige Partie an und erneut plagen die Saalestädter Personalsorgen.

„Es ist zum Mäusemelken“, kommentiert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die Situation, „nachdem sich Pavol Mego langsam gesundheitlich stabilisiert, aber immer noch einen monatelangen Trainingsrückstand aufweist, ist nun Leonard Süß mit dem Fahrrad gestürzt und hat sich dabei eine Knieverletzung zugezogen.“ Der Einsatz des 21jährigen Jenaer Eigengewächses steht nicht zur Disposition. „Wir haben gar keine personellen Alternativen“, erläutert Amend, aber ob Süß auch im Vollbesitz seiner Kräfte antreten kann, steht aktuell noch in den Sternen.

Ungeachtet der Verletzungssorgen will der SV SCHOTT, der aktuell mit 5:9 Zählern auf Tabellenplatz sieben rangiert, beim Letzten Effeltrich (2:12 Punkte) unbedingt gewinnen, um sich weiter Luft im Kampf um den Klassenerhalt zu verschaffen.

 

Kellerderby und Angstgegner am Doppelspieltag

Kann Roman Rezetka am Wochenende weitere Siege einfahren?Ein Doppelspieltag der ganz besonderen Art wartet am Wochenende auf das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena. Am Samstagnachmittag muss das Team auswärts bei der TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach ran und nach der langen Heimreise steht am Sonntag ab 14 Uhr dann das Heimspiel gegen den TTC Weinheim in der Turnhalle der Janisschule an.

Höchste Priorität hat dabei das Spiel in Grünwettersbach, denn die Rand-Karlsruher rangieren aktuell mit 2:6-Zählern auf Abstiegsplatz neun der Tabelle, während der SV SCHOTT mit 3:7 Punkten Platz acht einnimmt. Mit einem Erfolg im Badischen könnte ein wichtiger Schritt weg von der Abstiegszone gelingen.

Am Sonntag wird dann Angstgegner TTC Weinheim in Jena erwartet. Beide Teams treten in derselben Aufstellung wie vergangene Saison an und mit einigem Respekt erinnert man sich im Lager des SV SCHOTT an die beiden letzten Vergleiche. „Uns gelang im unteren Paarkreuz gegen Weinheim kaum ein Satzgewinn, so stark präsentierte sich dort der TTC“, erläutert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend. Und auch im vorderen Paarkreuz sind die Gäste nicht zu verachten. Der Kroate Filip Cipin überzeugte bislang mit einer 8:2-Bilanz.

 


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