SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2019/2020

Nummer 1: Roman Rezetka
Roman Rezetka
Nummer 2: Pavol Mego
Pavol Mego
Nummer 3: Tibor Spanik
Tibor Spanik
Nummer 4: Leonard Süß
Leonard Süß
Nummer 5: Nico Müller
mueller
Nummer 6: Martin Jezo


Kantersieg in Windsbach

Nico Müller bezwang überraschend Petr Husnik 3:1!Auch ohne seine etatmäßige Nummer zwei Pavol Mego ließ die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT im Auswärtsspiel beim TSV Windsbach am Samstagabend nichts anbrennen und siegte deutlich mit 9:2.

Zwei Knackpunkte für den in dieser Höhe nicht zu erwartenden Erfolg machte SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend aus. Zunächst behielt das Jenaer "Notdoppel" aus Roman Rezetka und Ersatzmann Philip Schädlich völlig überraschend mit 11:9 im fünften Satz die Oberhand über die Spitzenkombination Gaston Alton/Jan Urbanek der Gastgeber, so dass die Jenaer einmal mehr mit 3:0 in Führung gingen nach den Eingangdoppeln. Für die Vorentscheidung sorgte dann die ins mittlere Paarkreuz aufgerückte Nachwuchshoffnung Nico Müller, der überraschend den erfahrenen Tschechen Petr Husnik mit 3:1 bezwang und dabei im zweiten Durchgang gar einen 2:8-Rückstand in einen 11:8-Satzerfolg ummünzte.

Zwar mussten dann Leonard Süß gegen Tobias Ehret und Tibor Spanik gegen Jan Urbanek über die volle Distanz gehen, doch für Zählbares für die Franken sorgte ausschließlich der Argentinier Alto, der sowohl Roman Rezetka als auch Spanik keine Chancen ließ.

Der SV SCHOTT bleibt so verlustpunktfreier Tabellenführer und weist drei Zähler Vorsprung auf Verfolger TV Hilpoltstein II auf.

 

Zwei Kantersiege für die Erste

Leonard Süß überzeugte mit je zwei Einzel- und Doppelsiegen!In den beiden Heimspielen der Regionalliga Süd hat die erste Mannschaft des SV SCHOTT Jena am Wochenende nichts anbrennen lassen und ist ihrer Favoritenrolle voll und ganz gerecht geworden. Am Samstagnachmittag wurde die SG Stahl Blankenburg klar mit 9:2 bezwungen. Lediglich ein Doppel sowie ein denkbar knapper 11:9-Sieg im fünften Satz durch Eugeniu Cosciug über Nico Müller schlug für die Gäste vom Harz zu Buche. In allen anderen Partien behielt das SV SCHOTT-Sextett die Oberhand.

Noch deutlicher stellte sich dann der Spielverlauf am Sonntagnachmittag gegen die DJK TTV Biederitz dar, denn trotz aller Gegenwehr der Gäste setzte sich der SV SCHOTT am Ende gar mit 9:0 durch. Größere Widerstände hatten Pavol Mego gegen den spielstarken Biederitz-Spitzenmann Jacek Nowokunski sowie Ziad Wael gegen den kämpferisch überzeugenden Lars Ernst zu überwinden, doch auch diese Partien gingen in vier bzw. fünf Sätzen an den Tabellenführer.

"Erneut sind wir in beiden Partien positiv aus den Doppel gegangen und Roman Rezetka und Pavol Mego haben uns anschließend im vorderen Paarkreuz schnell auf die Siegerstraße gebracht", freut sich SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis über die beiden klaren Siege, die die Ambitionen des verlustpunktfreien Tabellenführers untermauerten. In zwei Wochen steht dann das Gastspiel beim TSV Windsbach auf dem Programm.

 

Hauchdünner Heimsieg

Die Erste bleibt mit vier Siegen Tabellenführer! In der Regionalliga Süd gelang dem SV SCHOTT am Samstagnachmittag im vierten Saisonspiel ein hauchdünner 9:6-Heimerfolg über den starken Aufsteiger TV Hilpoltstein II.

Zünglein an der Waage waren einmal mehr die Eingangsdoppel, die der SV SCHOTT alle drei für sich entscheiden konnte. Spektakulär war dabei insbesondere der Fünfsatzsieg von Tibor Spanik und Leonard Süß gegen Frantisek Krcil/Hannes Hörmann, hatte die Jenaer Kombination doch mit 0:2 Sätzen und 4:10 Punkten scheinbar aussichtslos zurückgelegen, doch nach acht Punkten in Serie ging Satz drei und anschließend die gesamte Partie an die Gastgeber.

Trotz des 0:3-Rückstands aus den Doppeln steckten die Gäste nicht auf und lieferten eine starke kämpferische wie spielerische Leistung, die jedoch nicht belohnt wurde, denn im letzten Einzel des Tages zeigte Ziad Wael seine bis dato beste Leistung im Trikot des SV SCHOTT. Er rang Matthias Danzer nach 1:2-Rückstand noch nieder und sorgte so für den viel umjubelten Siegzähler seines Teams.

"Wenn man fünf von neun Punkten im fünften Satz erspielt und der Gegner keine einzige Partie im Entscheidungssatz gewinnt, dann muss man wohl von einem einigermaßen glücklichen Sieg für uns sprechen", fasst Abteilungsleiter Andreas Amend die intensive Partie zusammen.

 

2 Siege für 1. Herren

Pavol Mego (vorne) und Roman Rezetka blieben in München ungeschlagen!Erfolgreich konnte das Regionalliga-Sextett des SV SCHOTT auch den zweiten Trip ins Oberbayerische, genauer gesagt in die Landeshauptstadt München, gestalten. Am Samstagnachmittag bezwang das Team mit einer souveränen Vorstellung Aufsteiger TSV Gräfelfing mit 9:2. Am Sonntagnachmittag bei der SpVgg Thalkirchen gelang es den Gastgebern nach 1:5-Zwischenstand zwar noch einmal, bis auf 4:5 heranzukommen, doch am Ende siegte der SV SCHOTT auch hier ungefährdet mit 9:4.

Voll zu überzeugen wusste vor allem das vordere Paarkreuz der Jenaer. Roman Rezetka und Pavol Mego blieben in allen vier Einzeln sowie in ihren beiden gemeinsamen Doppeln siegreich. Auch ihr slowakischer Landsmann Tibor Spanik blieb in drei Einzeln ungeschlagen, Leonard Süß, Nico Müller und Ziad Wael steuerten jeweils einen Einzel- und einen Doppelerfolg zur geschlossenen Teamleistung bei.

Mit 6:0 Zählern aus den ersten drei Spielen ist das Jenaer Team optimal in die neue Saison gestartet und erwartet in zwei Wochen mit dem TV Hilpoltstein II eine harte Nuß, die es im ersten Heimspiel der Saison zu knacken gilt.

 

Arbeitssieg in Fürstenfeldbruck

Das neue Team des SV SCHOTT!Zum Regionalliga-Saisonauftakt hatte die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagnachmittag beim TuS Fürstenfeldbruck eine harte Nuß zu knacken und erlebte dabei ein Wechselspiel der Gefühle. Denn nach perfektem 3:0 Doppelauftakt für die Jenaer gewannen die oberbayerischen Gastgeber fünf Einzel in Serie und übernahmen die Führung. Zwar konnte Neuzugang Nico Müller mit einem ungefährdeten Sieg gegen Marc Schinkel wieder den Anschluss herstellen, doch als Abwehrkiller Andras Podpinka der Jenaer Nummer eins Roman Rezetka eine 3:0-Klatsche verpasste, drohte beim 4:6-Zwischenstand der Saisonauftakt gründlich daneben zu gehen.

Im richtigen Moment legte dann der SV SCHOTT den Schalter um. Pavol Mego ließ Andrei Labanau keine Chance, Tibor Spanik, Leonard Süß und erneut Müller ließen jeweils Viersatzsiege folgen und im letzten Einzel des Tages behielt der junge Ägypter Ziad Wael in seinem ersten Spiel im Ausland die Nerven, bezwang Schinkel im fünften Satz mit 11:4 und spielte so den erlösenden neunten Punkt ein.

"Wir haben sicher noch kein Feuerwerk abgebrannt, aber das erste Spiel für ein neu formiertes Team ist immer schwer. Am Ende haben wir unser Ziel erreicht und zwei Punkte mitgenommen", beurteilt SV SCHOTT-Abteilungsleiter Andreas Amend den wackligen Auftaktsieg seiner Équipe. Diese ist bereits am nächsten Wochenende erneut im Bayerischen gefordert, wenn pünktlich zur Oktoberfest-Eröffnung die beiden Spiele bei den Münchner-Stadtteilteams TSV Gräfelfing und SpVgg Thalkirchen anstehen.

 


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