SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Dem Druck standgehalten

Pavol Mego gewann zwei Einzel und ein Doppel!Mit einem überzeugenden 6:1-Heimsieg gegen Mitabstiegskandidat SB Versbach hat sich die erste Herrenmannschaft in der 3. Bundesliga Süd am Sonntagnachmittag etwas Luft verschafft im engen Rennen um den Klasserhalt.

Im zehnten Anlauf dieser Saison - und in Anbetracht der immensen Bedeutung des Spiels im genau richtigen Moment - gelang es dem Jenaer Quartett endlich einmal, beide so wichtigen Eingangsdoppel zu gewinnen. Während Pavol Mego und Leonard Süß wenig Mühe mit der Kombination Felix Bindhammer/Konrad Haase hatten, rangen Tibor Spanik und Roman Rezetka das Spitzendoppel der Gäste bestehend aus Nico Christ und Daniel Geist mit 11:9 im Entscheidungssatz nieder. Postwendend baute Mego die Führung mit einem ungefährdeten Erfolg gegen Bindhammer auf 3:0 aus, ehe Spanik den Ehrenpunkt der Gäste gegen Christ (1:3) zulassen musste. Rezetka hielt anschließend Ersatzmann Haase klar in Schach und Süß erhöhte mit einem 3:1-Erfolg gegen Geist auf 5:1 bevor Spitzenspieler Mego mit einem 3:0 gegen Christ den Siegpunkt einfuhr.

Während der SV SCHOTT mit nun 7:13 Punkte gleichzog mit Tabellennachbar TTC Wohlbach steht der SB Versbach vor einer schwierigen Rückrunde, da das Team voraussichtlich nicht auf die Dienste des verletzten Andreas Ball zurückgreifen kann. Das erfolgreiche Tischtennis-Wochenende des SV SCHOTT komplettierte ein deutlicher 9:1-Sieg der zweiten Herrenmannschaft in der Oberliga Mitte beim TTV Hydro Nordhausen.

 

Damen distanzieren dezimiertes Staffel

Ece Harac gewann ihre beiden Einzel glatt in drei Sätzen!Im Heimspiel der 2. Bundesliga gelang den Damen des SV SCHOTT am Samstagabend ein wichtiger 6:2-Erfolg gegen Tabellenschlusslicht TTC GW Staffel. Zunächst staunten die Gastgeberinnen nicht schlecht, als klar war, dass die Gäste nur mit drei Spielerinnen angereist waren. Die Nummer drei der Hessinnen, Anne Bundesmann, war kurzfristig erkrankt und eine Ersatzgestellung nicht mehr möglich.

Verantwortlich dafür, dass aus der personellen Überlegenheit am Ende ein ungefährdeter Heimsieg resultierte, war einmal mehr das starke vordere Paarkreuz des SV SCHOTT. Ece Harac und Anastassiya Lavrova gewannen alle vier Einzel. Harac blieb sogar ohne Satzverlust, während Lavrova in ihrem Duell gegen Gäste-Nummer eins Katharina Michajlova beim Zwischenstand von 10:8 im Entscheidungssatz von einem Aufschlagfehler Michajlovas profitierte.

Mit mittlerweile 10:8 Punkten hat sich der SV SCHOTT auf Tabellenplatz fünf vorgearbeitet und beruhigende sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge. Kuriosum am Sonntag: Staffel entführte mit nur drei Spielerinnen beide Punkte bei den Leutzscher Füchsen und verschärfte so die Abstiegssorgen der Leipziger massiv. Am Tabellenende tummeln sich nun Staffel, Leutzsch und Langweid mit je vier Pluspunkten und werden voraussichtlich die beiden Absteiger unter sich ausmachen.

 

Stuttgart entführt die Punkte

Leonard Süß bezwang Sven Happek im Entscheidungssatz!Zum Rückrundenauftakt in der 3. Bundesliga Süd der Herren am Samstagabend wurden die Gäste vom Sportbund Stuttgart ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten beim SV SCHOTT mit 6:3. Wie schon im Hinspiel hatten die Schwaben den besseren Start, gewannen beide Eingangsdoppel und Nummer zwei Juan Perez erhöhte gegen Pavol Mego umgehend auf 3:0. Dann hielten die Hausherren dagegen. Noch vor der Pause rang Tibor Spanik den Spitzenmann der Gäste Dauud Cheaib im fünften Satz nieder. Selbiges gelang Roman Rezetka und Leonard Süß gegen Marius Henninger und Sven Happek, so dass die Partie beim Zwischenstand von 3:3 wieder offen schien.

Doch ganz im Stile einer Spitzenmannschaft wehrten die Stuttgarter den Jenaer Konter ab. Cheaib ließ Mego ebensowenig Chancen wie Perez seinem Gegenüber Spanik und Happek fuhr ganz im Stile eines "Noppenkillers" mit einem 3:1 gegen Rezetka den Siegpunkt für sein Team ein. Trotz der erwarteten Niederlage zeigte das Quartett des SV SCHOTT eine gute Moral und scheint gerüstet für die wichtige Heimpartie gegen Tabellennachbar SB Versbach am Sonntag um 14 Uhr.

 

Damen gewinnen Drama-Derby

Große Freude nach dem wichtigen Sieg in Leipzig!Das erste Mitteldeutsche Derby in der 2. Bundesliga der Damen zwischen Gastgeber LTTV Leutzscher Füchse und dem SV SCHOTT am Samstagabend war ein Dramatisches, bei dem nach über drei Stunden Spielzeit die Gäste jubeln durften, obwohl sie zuvor mehrere herbe Dämpfer kassierten.

Eingangs wurden die Doppel in zwei klaren 3:0-Spielen zum 1:1-Zwischenstand geteilt. Als Anastassiya Lavrova der Leutzscher Nummer eins Huong Do Thi keine Chancen ließ und die etwas überspielt wirkende Ece Harac gegen die unbequeme Anna-Marie Helbig im Entscheidungssatz mit 7:1 führte, schienen die Jenaerinnen auf dem Weg zur frühen Führung, doch es kam anders. Helbig kämpfte sich in die Partie zurück, Harac verlor zusehends die nötige Lockerheit und am Ende setzte sich Helbig mit 14:12 durch und hielt ihr Team im Spiel.

Nach der Pause bot sich ein ähnliches Bild. Die überzeugende Maya Kunats hielt Leonie Hildebrandt in vier Durchgängen in Schach und auch Karlijn van Lierop schien bei einer Führung von 6:1 im Entscheidungssatz auf der Siegerstraße, doch Kontrahentin Tho Do Thi holte den Rückstand auf, gewann mit 11:9 und egalisierte erneut zum 3:3. Im zweiten Durchgang des vorderen Paarkreuz bot sich das gewohnte Bild. Lavrova hielt auch Helbig sicher mit 3:0 auf Distanz, während Harac erneut über die volle Distanz gehen musste, diesmal aber mit dem besseren Ende für sie. 13:11 bezwang sie mit viel Mühe Huong Do Thi in Satz fünf und sorgte so für die 5:3 Führung ihres Teams. Doch auch dieser wichtige Sieg brachte noch nicht die Vorentscheidung, denn van Lierop verspielte auch gegen Hildebrandt eine 2:0-Führung, so dass die Entscheidung über Remis oder Auswärtssieg in der Partie zwischen Kunats und Tho Do Thi fallen musste. Hier schien die favorisierte Do Thi beim Zwischenstand von 2:1 und 8:6 auf der Siegerstraße, doch nun zeigten die Gastgeberinnen Nerven. Satz vier ging nach der Abwehr eines Matchballes mit 13:11 an Kunats, die auch im Entscheidungssatz schnell mit 6:2 in Führung ging. Zwar holte Do Thi einmal mehr auf 8:8 auf, doch die nächsten drei Punkte gingen an die abgeklärte Kunats, die so zur 6:3-Matchwinnerin für ihr Team avancierte.

Mit 8:8 Punkten überwintern die Damen des SV SCHOTT auf Tabellenplatz fünf und mit vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegsplätze, ehe am 15.01. das erste Heimspiel der Rückrunde gegen Schlusslicht TTC GW Staffel ansteht.

 

Eine von zwei Aufholjagden belohnt

Leonard Süß sicherte mit seinem Sieg gegen Plattner das Remis gegen Effeltrich!In der 3. Bundesliga Süd der Herren hatte die erste Herrenmannschaft mit den beiden Heimspielen gegen den TTC Wöschbach und die DJK SpVgg Effeltrich am Wochenende ein schweres Programm zu absolvieren. In beiden Partien gab es diverse Parallelen mit am Ende ganz unterschiedlichem Ausgang.

Positiv festzuhalten bleibt, dass die erneute Doppelumstellung fruchtete. Die neu formierte Paarung Pavol Mego/Leonard Süß siegte in beiden Partien souverän und verhinderte so einen Doppelfehlstart in die Spiele. Sowohl am Samstag gegen Wöschbach als auch am Sonntag gegen Effeltrich setzten sich jedoch die Gäste bis zum Zwischenstand von 2:5 ab und in beiden Partien war es SV SCHOTT Nummer zwei Roman Rezetka, der auf 3:5 verkürzte und die Gastgeber im Spiel hielt. Die Entscheidung über Remis oder Niederlage musste also jeweils im unteren Paarkreuz fallen. Dabei hatte Leonard Süß im Duell der Vierer weder mit Kenan Hrnic (Wöschbach) noch mit Stefan Plattner (Effeltrich) Mühe, während Tibor Spanik die deutlich dickeren Bretter zu bohren hatte. Gegen den starken Serben Alexa Gacev in Wöschbacher Diensten führte Spanik bereits 2:0, doch dann drehte Gacev auf, lieferte drei fehlerfrei Sätze ab und sicherte seinem Team sehr zum Leidwesen der gefrusteten Jenaer den 6:3-Sieg.

Am Sonntag im Duell gegen Effeltrich wiederholte sich dieses Szenario und mit dem bis dato ungeschlagenen Australier Nicholas Lum hatte Spanik am Sonntag keine leichtere Aufgabe zu lösen als am Vortag. Doch ungeachtet des immensen Drucks lief es diesmal rund für den fulminant auftretenden Spanik. In Durchgang vier verwandelte er seinen dritten Matchball zum 11:9 Endstand und sicherte so seinem Team einen immens wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Die Teams am Tabellenende sind über das Wochenende noch enger zusammen gerückt. Der SV SCHOTT hat mit fünf Pluspunkten auf Rang sieben gerade mal zwei Zähler Vorsprung auf Tabellenschlusslicht TTC Weinheim. Ebenfalls drei Punkte weisen der TTC Wohlbach (10.) und der TTC SR Hohenstein-Ernstthal (9.) auf. Platz acht belegt der SB Versbach mit vier Zählern.

 


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