SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Tor zur 3. Bundesliga weit aufgestoßen

Leonard Süß avancierte mit zwei Einzelsiegen zum Matchwinner gegen Windsbach!In der Regionalliga Süd hat die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Wochenende das Tor zum Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga weit aufgestoßen. Während sich die Jenaer schadlos hielten, patzte Verfolger TV Hilpoltstein II, so dass der Vorsprung bei nur noch zwei ausstehenden Spielen wieder drei Punkte beträgt.

Am Samstagabend stieg Teil eins der Fernduells zwischen Tabellenführer SV SCHOTT Jena und Verfolger TV Hilpoltstein II. Während der SV SCHOTT bei Tabellenschlusslicht TTC Holzhausen souverän mit 9:2 siegte, lieferte sich Hilpoltstein in eigener Halle das mittelfränkische Derby mit dem TSV Windsbach, in welchem Windsbach einigermaßen überraschend mit 9:7 die Oberhand behielt und so Hilpoltstein die Minuspunkte vier und fünf zuwies.

Am Sonntagnachmittag gastierten dann genau jene am Vorabend erfolgreichen Windsbacher beim SV SCHOTT und das Jenaer Sextett setzte alles daran, die sich bietende Chance auf die Vorentscheidung im Wettstreit um die Meisterschaft zu nutzen - und war dabei erfolgreich. Wie erwartet war im vorderen Paarkreuz kein Kraut gewachsen gegen den argentinischen Topspieler der Gäste Alto Gaston, doch sowohl Roman Rezetka als auch Pavol Mego hielten Gäste Nummer zwei Jan Urbanek sicher in Schach. Im mittleren Paarkreuz musste der etwas überspielt wirkende Tibor Spanik zwar über eine Niederlage gegen Petr Husnik quittieren, doch Leonard Süß stellte seine tolle Rückrundenform erneut unter Beweis und hielt nicht nur Husnik, sondern auch Tobias Ehret in jeweils vier Durchgängen auf Distanz. Und auch an den Positionen fünf und sechs gelang Nico Müller und Martin Jezo je ein Einzelsieg, so dass in Summe mit den beiden Erfolgen von Rezetka/Mego und Müller/Jezo in den Eingangsdoppeln ein knapper aber verdienter 9:6-Heimsieg zu Buche schlug.

Nun gilt es für das Team des SV SCHOTT im letzten Heimspiel gegen den TuS Fürstenfeldbruck am 21.03. die letzten noch fehlenden Zähler einzufahren und die Meisterschaft auch rechnerisch unter Dach und Fach zu bringen.

 

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