SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Oberligamannschaft schlägt in Mittelbuchen auf

Am kommenden Sonntag, den 15.11., tritt die Oberligamannschaft des SV Schott Jena um 14 Uhr beim Mitaufsteiger SV Mittelbuchen an. Während der SV Schott mit 5:5 Zählern aktuell auf dem fünften Tabellenrang platziert ist, warten die Rand-Hanauer noch auf ihren ersten Saisonsieg. Mit zwei Unentschieden und vier Niederlagen schlagen für die Hessen aktuell ein Punktestand von 2:10 und der achte Tabellenplatz zu Buche.

Trotzdem wird das Gastspiel in der Mehrzweckhalle Mittelbuchen für die Saalestädter alles andere als eine einfache Aufgabe sein. Sowohl die Ausgeglichenheit der Liga als auch die starke Besetzung des Gastgebers lassen auf einen spannenden und knappen Spielverlauf schließen. Angeführt wird das Team des SV Mittelbuchen vom tschechischen Spitzenspieler Lukas Soucek, der in seiner vierten Saison im Trikot des SVM aktuell eine Bilanz von 5 Siegen bei 7 Niederlagen aufweist. An Brett zwei spielt mit Kenan Abel (1:10 Spiele) ein sehr erfahrener Neuzugang, der bereits Oberliga- und Regionalligaerfahrung beim TTC Salmünster, dem SV Buchonia Flieden – damals gemeinsam mit dem heutigen Schott-Spitzenspieler Rostislav Niezgoda – und der Bundesligareserve des TTC RS Fulda-Maberzell verfügt. Beim 8:8-Remis gegen den TSV Besse am vorvergangenen Wochenende gelang ihm sein erster Saisonsieg, so dass seine Gegner Niezgoda und Chris Albrecht gewarnt sein dürften. An Position drei und fünf schlagen für die Mittelhessen mit Nico Nowigk (4:7) und Olaf Beller (3:6) zwei Routiniers auf, die durch ihre unangenehme Spielweise jeden Gegner vor Probleme stellen können. Die Jugend kommt in Mittelbuchen an Brett vier und sechs zum Zuge. Im mittleren Paarkreuz tritt Nasratullah Nuri (4:6) an, der beim Bundesranglistenturnier Top 48 der Jugend am vergangenen Wochenende nur haarscharf den Einzug in die Endrunde der besten 24 deutschen Nachwuchsspieler verpasste. Das Team komplettiert der vor dieser Saison vom Nachbarn Salmünster nach Mittelbuchen gewechselte Marcel Herbert, der mit einer 4:4-Bilanz seine Oberligatauglichkeit bereits unter Beweis gestellt hat.

Die junge Jenaer Mannschaft, die in den Vergleichen mit Felsberg (8:8), Stadtallendorf (9:7) und Gießen (9:7) die sich bietenden Möglichkeiten zu punkten bravourös genutzt und sich in den beiden Spielen gegen die designierten Topmannschaften der Liga Kassel (5:9) und Mühlhausen (4:9) teuer verkauft hat, wird alles daran setzen, am Sonntagabend mit Zählbarem im Gepäck die Rückreise nach Jena anzutreten.
 

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