SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Arbeitssieg in Fürstenfeldbruck

Das neue Team des SV SCHOTT!Zum Regionalliga-Saisonauftakt hatte die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagnachmittag beim TuS Fürstenfeldbruck eine harte Nuß zu knacken und erlebte dabei ein Wechselspiel der Gefühle. Denn nach perfektem 3:0 Doppelauftakt für die Jenaer gewannen die oberbayerischen Gastgeber fünf Einzel in Serie und übernahmen die Führung. Zwar konnte Neuzugang Nico Müller mit einem ungefährdeten Sieg gegen Marc Schinkel wieder den Anschluss herstellen, doch als Abwehrkiller Andras Podpinka der Jenaer Nummer eins Roman Rezetka eine 3:0-Klatsche verpasste, drohte beim 4:6-Zwischenstand der Saisonauftakt gründlich daneben zu gehen.

Im richtigen Moment legte dann der SV SCHOTT den Schalter um. Pavol Mego ließ Andrei Labanau keine Chance, Tibor Spanik, Leonard Süß und erneut Müller ließen jeweils Viersatzsiege folgen und im letzten Einzel des Tages behielt der junge Ägypter Ziad Wael in seinem ersten Spiel im Ausland die Nerven, bezwang Schinkel im fünften Satz mit 11:4 und spielte so den erlösenden neunten Punkt ein.

"Wir haben sicher noch kein Feuerwerk abgebrannt, aber das erste Spiel für ein neu formiertes Team ist immer schwer. Am Ende haben wir unser Ziel erreicht und zwei Punkte mitgenommen", beurteilt SV SCHOTT-Abteilungsleiter Andreas Amend den wackligen Auftaktsieg seiner Équipe. Diese ist bereits am nächsten Wochenende erneut im Bayerischen gefordert, wenn pünktlich zur Oktoberfest-Eröffnung die beiden Spiele bei den Münchner-Stadtteilteams TSV Gräfelfing und SpVgg Thalkirchen anstehen.

 

Zweite siegt ohne drei

Kapitän Philip Schädlich bezwang Yhya Mossily in 5 Sätzen!Auch ohne drei Stammkräfte hat sich die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT zum Saisonabschluss in der Oberliga Mitte am Samstagabend in eigener Halle mit 9:4 gegen den bereits feststehenden Meister SV Aufbau Altenburg, der seinerseits auf seine scheidende Nummer eins Jacek Wandachowicz verzichten musste, durchgesetzt und so den dritten Platz im Abschlussklassement gesichert.

Die Vorentscheidung in der Partie fiel bereits in den Eingangsdoppeln, die allesamt an die Gastgeber gingen. Hasan Bradei und Andrei Fiodarau, der auch in beiden Einzeln ungeschlagen blieb, bezwangen das Spitzendoppel der Gäste mit 11:9 im Entscheidungssatz und brachten ihr Team so klar in Front. Stabile Einzelleistungen des SV SCHOTT-Sextetts sorgten anschließend dafür, dass der Sieg nicht mehr Gefahr geriet.

 

Abstieg besiegelt

Der Doppelsieg von Mego/Rezetka konnte den Abstieg nicht verhinden!Die 1. Herrenmannschaft des SV SCHOTT Jena unterlag am gestrigen Sonntag Tabellennachbar DJK SpVgg Effeltrich im Abstiegsduell klar mit 2:6 und muss so den Weg in die Regionalliga Süd antreten. Auch die taktische Variante, den erkrankten Frantisek Placek aufzustellen, griff nicht. Zu drückend war die Überlegenheit der Franken mit ihrem nur in sechs Spielen zum Einsatz gekommenen japanischen Spitzenspieler Yutaka Kashiwa. Der Doppelerfolg von Pavol Mego und Roman Rezetka sowie ein Einzelsieg von Rezetka blieben am Ende nur Ergebniskosmetik.

Nun gilt es eine schlagkräftige Sechsermannschaft für die kommende Saison zu formieren. Der Kern der Mannschaft mit Mego, Rezetka und Leonard Süß bleibt erhalten. Placek wird durch den jungen Slowaken Tibor Spanik aus der tschechischen Extraliga ersetzt und zwei weitere Akteure mit Entwicklungspotenzial werden noch gesucht.

 

5. Herren Meister in der 2. Bezirksliga

Stammbesetzung der 5. Herren: Junge, Geißel, Beck, Bode (v.l.)Mit einem überraschend deutlichen 8:1 Auswärtssieg gegen die SV Großkochberg II sicherte sich die 5. Herrenmannschaft der SV SCHOTT am vergangenen Samstag die Meisterschaft in der 2. Bezirksliga Ost. „Überraschend“ deshalb, weil das SV SCHOTT-Quartett mit einem – allerdings exquisiten – Längsschnitt seiner Nachwuchsabteilung angereist war. Paul Bode (Jugend), Jannis Junge (A-Schüler), Elias Vilser (B-Schüler) und Kurt Weber (C-Schüler) ließen im letzten Saisonspiel ihre Gegner „alt“ aussehen und räumten die letzten verbleibenden Unsicherheiten in puncto Meisterschaft souverän aus.

Die Stammbesetzung mit Bode (16 Einsätze; 30:8 Spiele), Routinier Alexander Beck (16; 20:15), Junge (16; 24:11) und SCHOTT-Neuling Pierre Geißel (11; 15:6) war über den gesamten Saisonverlauf in einer recht ausgeglichenen Liga das Team mit der konstantesten Leistung. Dazu trug nicht zuletzt eine starke „Bank“ bei, mittels derer jederzeit personelle Ausfälle adäquat kompensiert werden konnten. Genannt seien hier also auch Ralf Hamrik (2; 3:2), Detlev Schulz (2; 4:1), Georgij Gonsales (5; 6:1), Elias Vilser (2; 3:0), Ferdinand Kasperski (1; 2:1) und Kurt Weber (1; 1:0).

 

Einziger Einzelsieg durch Niezgoda

Nur Rossi Niezgoda gelang ein Einzelsieg!In der Oberliga Mitte musste die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagabend über eine deutliche 3:9-Heimniederlage gegen die ebenfalls zweite Garnitur des SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal quittieren.

Dabei gelang dem Gastgeber ein guter Auftakt in die Partie, denn sowohl Philip Schädlich und Marius Marth als auch Hasan Bradei und Andrei Fiodarau gewannen ihre Doppel. Doch in den dann folgenden Einzeln konnte lediglich Rossi Niezgoda in seinem letzten Auftritt für den SV SCHOTT einen Sieg verbuchen, so dass sich das Blatt zügig zugunsten der Sachsen wendete.

Vor dem letzten Spieltag finden sich beide Teams auf den Plätzen drei und vier der Tabelle wieder und können den jeweils letzten Saisonspielen entspannt entgegen blicken.

 


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