SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Zweite ohne drei chancenlos

Philip Schädlich war erfolgreichster Akteur gegen Zeulenroda!Erwartungsgemäß blieb die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagabend im Heim-Ostthüringer Oberligaderby gegen den Post SV Zeulenroda ohne die drei Stammspieler Marius Marth, Andrei Fiodarau und Alexander Mrowka chancenlos und unterlag deutlich mit 3:9. Für die Punkte sorgten Philip Schädlich und Ersatzmann Oleksii Mesich sowie das Doppel Schädlich/Simon Schreyer.

Mit 12:12 Punkten findet sich die Zweite aktuell auf Tabellenplatz sechs wieder. Am 22./23.02. stehen die beiden wichtigen Heimspiele gegen Schlusslicht TTV Burgstädt und Tabellennachbarn SV Dresden-Mitte an. Dann stehen die zuletzt fehlenden Spieler hoffentlich wieder zur Verfügung.

 

1. Herren unterliegt im Spitzenspiel

Leonard Süß überzeugte mit zwei sicheren Siegen!Die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT musste sich am Samstagnachmittag in einer über fünfstündigen, dramatischen Partie Gastgeber TV Hilipoltstein II im Spitzenspiel der Regionalliga Süd mit 7:9 geschlagen geben. Garanten des Sieges für die Franken waren ihre Routiniers Darius Kabacinski und David Palkovsky, die im unteren Paarkreuz und im gemeinsamen Doppel insgesamt fünf Zähler für ihr Team einfuhren, sowie der herausragende Spitzenmann Frantisek Krcil, der für die weiteren vier Zähler sorgte.

Der 45jährige Krcil beeindruckte dabei nicht nur spielerisch, sondern auch mental. Gegen Pavol Mego wehrte er drei Matchbälle ab, gegen Roman Rezetka drehte er einen 4:8-Rückstand im Entscheidungssatz und auch in seinen beiden Doppeln gemeinsam mit Hannes Hörmann wendete er Satzrückstände maßgeblich ab. Dass Tibor Spanik und Leonard Süß für vier Jenaer Einzelzähler an den Positionen drei und vier sorgten und Rezetka wie Mego jeweils im fünften Sazt Hörmann bezwangen, konnte die knappe Niederlage nicht abwenden. Süß fasste daher unmittelbar die Partie treffend zusammen. "Im Hinspiel hatten wir das Glück auf unserer Seite, heute war es auf der Seite von Hilpoltstein", lautete sein ebenso knappes wie zutreffendes Fazit.

Durch die erste Saisoniederlage ist der Vorsprung des SV SCHOTT auf Verfolger Hilpoltstein auf einen Punkt zusammengeschrumpft und die Jenaer dürfen sich im weiteren Rückrundenverlauf nun keinen Fehltritt mehr leisten.

 

Zweite holt 2 Zähler

Yannick Sprengel gelangen zwei Siege in Gornsdorf!Die Mission Klassenerhalt der zweiten Herrenmannschaft des SV SCHOTT in der Oberliga Mitte nimmt immer konkretere Formen an. Am Samstagabend konnte das Team mit einem 9:5-Auswärtssieg die beiden erhofften Zähler beim TSV Elektronik Gornsdorf einfahren. Während die Gastgeber auf ihren erkrankten Spitzenmann Tomas Kabelka verzichten musste, trat die Zweite ohne Punktegarant Andrei Fiodarau an, der für die erste Mannschaft erfolgreich im Einsatz war. Hasan Bradei, Yannick Sprengel und Simon Schreyer gewannen je zwei Einzel, Kapitän Philip Schädlich und Nachwuchshoffnung Alexander Mrowka waren in je einem Einzel erfolgreich und auch das Doppel Schädlich/Schreyer punktete.

Zwar setzte es am Sonntag bei Tabellenführer SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II eine herbe 0:9-Klatsche, doch in Anbetracht des Punktekontos von 12:10 und Tabellenplatz vier war diese zu verschmerzen. Weiter geht es für die Zweite am 01.02., wenn in eigener Halle das Ostthüringer Derby gegen den Post SV Zeulenroda auf dem Programm steht.

 

Regionalligateam startet mit 2 klaren Siegen

Roman Rezetka war mit 3 Einzel- und 2 Doppelsiegen erfolgreichster Spieler des Wochenendes!Die Regionalligaéquipe des SV SCHOTT ist am Wochenende ihrer Favoritenrolle gerecht gewurden und mit zwei deutlichen Heimsiegen in die Rückrunde der Saion 19/20 gestartet. Am Samstagabend konnte die SpVgg Thalkirchen gar mit 9:0 besiegt werden; alle neun Partien wurden entweder in drei oder vier Sätzen gewonnen. Und auch am Sonntagnachmittag hatte das Team wenig Mühe mit Aufsteiger TSV Gräfelfing. 9:1 lautete der Endstand, nachdem nur Pavol Mego sich dem stark aufspielenden Jonas Becker geschlagen geben musste. In den neun gewonnen Partien gingen ganz zwei weitere Sätze an die Gäste.

Somit wartet auf das SV SCHOTT-Sextett am 01.02. nun die vielleicht vorentscheidende Partie beim einzigen Verfolger, dem TV Hilpoltstein II, der drei Zähler Rückstand auf den SV SCHOTT aufweist. Mit einem Sieg bei den Franken kann das Tor zu Meisterschaft und dem Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga Süd weit aufgestoßen werden.

 

SV SCHOTT beherrscht Ostthüringer Derby

Tibor Spanik war mit einer Bilanz von 11:2 eine wichtige Stütze des Teams!Der SV SCHOTT Jena hat am Samstagabend das Ostthüringer Derby in der Regionalliga Süd der Herren beim SV Aufbau Altenburg klar mit 9:2 für sich entscheiden können und überwintert nun verlustpunktfrei auf Tabellenplatz eins mit drei Punkten Vorsprung auf Verfolger TV Hilpoltstein II.

Dabei verlief der der Start in die Partie alles andere als wunschgemäß. Die bis dato erfolgsverwöhnten Jenaer Doppel Roman Rezetka/Pavol Mego sowie Tibor Spanik/Leonard Süß mussten beide über 0:3-Niederlagen quittieren. Als dann auch noch Nico Müller und Ziad Wael im vierten Satz ihrer Partie drei Matchbälle gegen sich hatten, drohte der Doppelauftakt komplett zum Desaster zu werden, doch Müller/Wael wehrten sich erfolgreich und gewannen ihr Match noch im fünften Satz. Die anschließenden drei Einzel hatten dann vorentscheidenden Charakter. Mego rang den hochgehandelten Spitzenmann der Skatstädter Antoni Witkowski ebenso in fünf Durchgängen nieder wie der unnachahmliche Rezetka seinen Kontrahenten Aleksandr Smirnov. Als dann auch noch Süß den favorisierten Yhya Mossly mit einer reifen taktischen Leistung 3:1 bezwang, hatte der SV SCHOTT das Spiel unter Kontrolle gebracht. Pflichtsiege von Spanik, Müller und Wael bauten die Führung auf 7:2 aus, ehe es Rezetka und Mego vorbehalten blieb, die Siegzähler einzufahren. Während Rezetka den entnervten Witkowski klar beherrschte, musste Mego im Entscheidungssatz einen 5:9-Rückstand in den 11:9-Endstand umwandeln.

Nach Abschluss der Vorrunden hat das Jenaer Sextett den Grundstein für den Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga gelegt. Nun gilt es den Vorsprung in der Rückrunde über die Ziellinie zu bringen. Los geht diese Mission am 11. und 12.01. mit den Heimspielen gegen die SpVgg Thalkirchen und den TSV Gräfelfing.

 


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