SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Schott III: Viel Schnee, zwei weiße Westen und ein unglücklicher Pechvogel

1. Bezirksliga: Weißenborner SV - SV Schott Jena III 3:9

Trotz ungewöhnlicher Anspielzeit am Samstagmorgen um 09:30 Uhr und einer witterungsbedingten späten Ankunft in Weißenborn hat die dritte Mannschaft des SV Schott heute mit einem letztlich souveränen 9:3-Auswärtserfolg die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt.

Im Rampenlicht der heutigen Partie stand allerdings mit Gottfried Mahling derjenige Spieler, der nicht zum Erfolg beitragen konnte, musste er sich doch in allen seinen drei Einsätzen denkbar knapp und unglücklich jeweils im Entscheidungssatz geschlagen geben. Seine Pechsträhne begann bereits im Doppel mit Richard Biastoch, in welchem sich beide dem Spitzendoppel der Gastgeber Jens Büchner und Steffen Schulze nach ausgeglichenem Spielverlauf bis zum 6:6 im fünften Satz am Ende mit 7:11 geschlagen geben. Im seinem ersten Einzel gegen Jens Büchner erkämpfte sich der verbandsligaerfahrene Mahling im Entscheidungssatz beim 10:9 einen Matchball, den Büchner ebenso mit einem fulminanten Vorhandschuss abwehrte, wie er dann auch mit 11:10 in Führung ging und, von einem Rückhandfehler Mahlings profitierend, anschließend die Partie gewann. Ähnlich erging es Mahling auch in seinem zweiten Einzel gegen den sicher und unbequem agierenden Materialexperten Schulze. Schon 0:2 in Rückstand liegend steigerte sich Mahling taktisch, gewann die Durchgänge drei und viel und lag im finalen Satz bereits mit 9:7 in Front, doch dann machten ihm die eigenen Nerven noch einen Strich durch die Rechnung und es gelang ihm in Folge trotz vorhandener Chancen kein Punktgewinn mehr.

Dass die „Dritte“ trotzdem souverän gewann lag unter anderem daran, dass sowohl Spitzenspieler Andreas Amend als auch Brett drei Falk Stuhlmacher nach wie vor ungeschlagen bleiben. Amend verlor zwar nach zwei locker gewonnen Sätzen gegen Schulze seine spielerische Linie, die er erst im Entscheidungssatz (11:7) wieder fand, zeigte dafür aber gegen Jens Büchner eine konzentrierte Leistung und siegte ebenso sicher in drei Durchgängen wie Falk Stuhlmacher in seinen beiden Partien gegen Dirk Büchner und Franziska Müller. Die Nachwuchshoffnungen Alexander Weitnauer (3:1 gegen Müller), Walery Samrin (3:0 gegen Wiegand) und Richard Biastoch (3:0 gegen Darr) steuerten ebenfalls drei sichere Zähler zum Gesamterfolg bei.

Am kommenden Wochenende warten mit dem Heimspiel gegen die TTSG Schmölln/Thonhausen am Samstag, 14 Uhr, und dem Auswärtsmatch beim 1. TTC Saalfeld am Sonntag um 10 Uhr schwierige Aufgaben auf das Team, die es gilt zu meistern, um nicht vom Titelkurs abzukommen.

 

Schott III wehrt Gegenwehr erfolgreich ab

1. Bezirksliga

Im Heimspiel gegen die dritte Mannschaft des Post SV Zeulenroda hatte Schott III am vergangenen Samstag nach vier klaren Kantersiegen in Folge erstmals in der Rückrunde ernsthafte Gegenwehr des Gegners abzuwehren. Erfahrung, Wille und Nervenstärke sicherten dem Tabellenführer in der Endabrechnung einen letztlich doch ungefährdeten 9:5-Erfolg.

Nach den Eingangsdoppeln lag die „Dritte“ zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison mit 1:2 im Hintertreffen, denn nur Andreas Amend/Falk Stuhlmacher konnten gegen Stefan Schulz und Volkmar Pinks souverän mit 3:0 punkten, während Gottfried Mahling/Ronald Schmidt ihre erste Rückrundenniederlage im Doppel und Alexander Weitnauer/Walery Samrin ihre fünfte Doppelniederlage in Folge kassieren mussten. Eigentlich kein Beinbruch, sollte doch das üblicherweise sicher punktende vordere Paarkreuz der Saalestädter sein Team schnell wieder in Front bringen, doch die unerwartet deutliche 0:3-Niederlage von Mahling, der erst in den frühen Morgenstunden des Samstags von einer Dienstreise aus Belgien nach Hause zurückgekehrt war, gegen einen gut aufgelegten Marc Henschel machte diesem Ansinnen einen Strich durch die Rechnung und sorgte für die 3:1-Führung der Gäste. Ungefährdete Siege von Amend (3:0 gegen Donath), Stuhlmacher (3:1 gegen Pinks) und Weitnauer (3:0 gegen Schulz) brachten Schott III zwar kurzzeitig mit 4:3 in Führung, doch vermeidbare knappe Niederlagen im unteren Paarkreuz durch Schmidt und Samrin gegen die Zwillinge Felix und Michel Eitel hatten die erneute Gästeführung nach dem ersten Einzeldurchgang zur Folge.

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Starke Aufholjagd sichert Auswärtserfolg

TTC HS Schwarza - SV Schott II 7:9

Trug mit seinen 2 Einzelerfolgen zum Sieg bei: Roman LankischDas zweite Sextett von SV Schott Jena hat am Samstag, den 27.02, einen 9:7 Auswärtssieg in der Thüringenliga gegen Schwarza eingefahren. Dabei wurde die Mannschaft mit Ersatzspieler Walery Samrin noch weiter verjüngt und der Erfolg beim Tabellennachbarn Schwarza, der mit zwei Ersatzspielern antrat, ist umso höher einzuschätzen.

Diesmal starteten die Jenenser ungewohnt verhalten in die Doppelbegegnungen und man geriet mit 0:3 ins Hintertreffen. Im ersten Durchgang wurden in den Paarkreuzen jeweils die Punkte geteilt. Durch die Siege von Roman Lankisch gegen Jan Schmidt (3:2), René Wolf gegen Weidemüller (3:1) und Johannes Böhme gegen Meurer (3:0) ließ man den Abstand nicht zu groß werden und man ging mit einem 3:6 Rückstand in den zweiten Durchgang. Was folgte, war eine großartige Aufholjagd aller Akteure von Schott II. Lankisch läutete mit seinem Erfolg über Bindriem (3:2), die starke zweite Runde ein. Die weiteren Siege von Wolf (3:1 gegen Dömming), Süß (3:1 gegen Weidemüller), Böhme (3:2 gegen Schröder) und schlussendlich Samrin (3:2 gegen Meurer) brachte die Schott Reserve auf die Siegerstraße. Das Abschlussdoppel Lankisch/Wolf (3:1 gegen Bindriem/Schmidt) machte den Sieg perfekt.

Dadurch hat sich Schott II im Tabellenmittelfeld der Thüringenliga festgesetzt und kann mit gestärktem Selbstbewusstsein in die nächsten Partien gegen Windischleuba und Erfurt gehen.

 

Zwei Krimis enden remis

Oberliga

Sicherte den Punkt im Spiel gegen Mittelbuchen: Jörg Leutbecher (r., im Bild mit Martin Ewert)Der SV Schott Jena hat sich am Wochenende in den beiden Heimspielen gegen den SVH Kassel und den SV Mittelbuchen zwei packende, jeweils über vier Stunden dauernde Partien geliefert, die am Ende beide mit 8:8 leistungsgerecht unentschieden endeten.

Im gestrigen Duell mit dem SVH Kassel, der den zweiten Tabellenplatz belegt und noch Chancen auf den Meistertitel hat, ging das Schott-Sextett als Außenseiter an die Tische und spielte dementsprechend frei auf. Diese Lockerheit resultierte in einer 2:1-Führung nach den Eingangsdoppeln und als dann im vorderen Paarkreuz sowohl Chris Albrecht (3:1 gegen Stas Blumhardt) als auch Rostislav Niezgoda (3:0 gegen David Gallina) punkteten, wurde klar, dass an diesem Tag eine Überraschung möglich sein könnte. Doch die Nordhessen hielten dagegen. Martin Ewert musste sich Routinier Klaus Scherb im Entscheidungssatz geschlagen geben. Zwar konnte dann Thilo Merrbach mit einer taktisch klugen Leistung und dem nötigen Quäntchen Glück Martin Reinbold mit 3:0 bezwingen, im unteren Paarkreuz war jedoch kein Kraut gegen die Überlegenheit der Gäste gewachsen. Sven-Lars Hintsche bezwang Jörg Leutbecher mit 3:1 Sätzen und Raphael Albrecht musste sich Julian Koch gar in drei klaren Sätzen beugen, so dass nach dem ersten Einzeldurchgang beim Zwischenstand von 5:4 für den SV Schott die Partie wieder völlig offen war.

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Schott III hält sich auch in Gera schadlos

1. Bezirksliga

Der SV Schott Jena III, Tabellenführer in der 1. Bezirksliga Ostthüringen, hat sich am Samstag auch im Gastspiel beim VfL Gera klar mit 9:2 durchgesetzt und so die Tabellenführung behauptet.

Die Doppel erlebten den üblichen Verlauf. Andreas Amend/Falk Stuhlmacher (3:1 gegen Ralf Mohrmann/Hilmar Scherl) siegten ebenso erneut wie Gottfried Mahling/Ronald Schmidt (3:2 gegen Christian Andrae/Daniel Prause) während Alexander Weitnauer/Walery Samrin mit einem 2:3 gegen Martin und Heiko Jahn die dritte Doppelschlappe in Folge kassieren mussten. Amend, Mahling und Stuhlmacher erhöhten mit klaren Dreisatzerfolgen das Schott-Konto schnell auf fünf Zähler, während Weitnauer gegen den unbequemen Materialspieler Scherl über die einzige Einzelniederlage des Schott-Sextetts quittieren musste. Die Schlüsselspiele der Partie folgten dann im unteren Paarkreuz, in dem sowohl Schmidt (gegen Prausa) wie auch Samrin (gegen Heiko Jahn) im Entscheidungssatz ihrer hart umstrittenen Partien das bessere Ende für sich hatten und den Zwischenstand auf 7:2 erhöhten. Die dann folgenden Siege im vorderen Paarkreuz durch Mahling (3:0 gegen Andrae) und Amend (3:1 gegen Mohrmann) blieben bloße Formsache und besiegelten den dritten 9:2-Erfolg des Teams in Serie.

Am kommenden Samstag gastiert ab 14 Uhr die dritte Mannschaft des Post SV Zeulenroda in Jena. Dann ist mit deutlich mehr Gegenwehr als in den bisherigen Partien zu rechnen.

 


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