SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Ungefährdete Damen-Siege

Martina Adamekova gelangen 4 Einzel- und 2 Doppelsiege am Wochenende!Die Damenmannschaft des SV SCHOTT errang am Wochenende zwei klare Auswärtssiege. Am Samstagnachmittag siegte das Team mit 8:2 beim TuS Fürstenfeldbruck und am Sonntag lautete das Endergebnis 8:3 im Gastspiel bei der SG Motor Wilsdruff.

In beiden Partien sorgten jeweils zwei Doppelsiege sowie zwei Einzelerfolge von Valeria Shchetinkina und Martina Adamekova für frühe 4:0-Führungen, so dass die Gegenpunkte im unteren Paarkreuz ohne nachhaltige Wirkung blieben.

Am nächsten Samstag steht dann das letzte Saisonspiel bei der DJK Landshut an. Dann wird sich aller Voraussicht nach die Meisterschaft in der Regionalliga Süd entscheiden. Den Weg in die 3. Bundesliga werden bei Teams jedoch gemeinsam antreten.

 

Niederlage und Aufstieg

Kata Bondarenko-Getz darf sich trotz Verletzungspause über den Aufstieg freuen!Ein wahres Wechselbad der Gefühle erlebten die Spielerinnen und Verantwortlichen der Damenmannschaft des SV SCHOTT über das vergangene Wochenende. Zunächst galt es zu verdauen, dass das Verletzungspech nun auch die Damen erreicht hat und Nummer zwei Katharina Bondarenko-Getz für den Rest der Saison ausfallen wird. Entsprechend geschockt unterlag die verbliebene Troika aus Martina Adamekova, Margarita Tischenko und Aleksandra Paszek prompt am Samstagnachmittag dem TSV Schwabhausen III mit 4:8. Sämtliche Meisterschafts- und Aufstiegsambitionen schienen sich zu diesem Zeitpunkt in Luft aufgelöst haben.

Doch am Montag folgte dann die ebenso überraschende wie erlösende Nachricht per E-Mail vom DTTB, dass die Damen des SV SCHOTT in der kommenden Saison aufgrund diverser Rückzüge und Aufstiegsverzichte definitiv der 3. Bundesliga Süd angehören werden. Das Unternehmen Wiederaufstieg ist somit - ungeachtet aller Hindernisse im Saisonverlauf - geglückt. Die noch ausstehenden drei Spiele an den kommenden beiden Wochenende haben auf den Aufstieg keinen Einfluss mehr.

 

Höchststrafe in Hohenstein

Roman Rezetka blieb gegen den Ägyter Abdel-Aziz ohne Chance!Es kam, wie es kommen musste. Der SV SCHOTT Jena blieb beim sonntäglichen Gastspiel ohne zwei Stammspieler in der „Grünen Hölle“ beim SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal ohne Chance und kassierte die zweite 0:6-Höchststrafe in dieser Saison.

Zumindest in den Eingangsdoppeln wäre ein Ehrenpunkt für den SV SCHOTT möglich gewesen, doch sowohl Pavol Mego/Roman Rezetka als auch Philip Schädlich und Marius Marth aus dem Oberligasextett des SV SCHOTT unterlagen jeweils im fünften Satz. In den vier folgenden Einzeln spielte der Aufstiegsaspirant aus der Karl-May-Stadt dann seine ganze Stärke aus. Gerade einmal zwei Sätze konnten die dezimierten Jenaer für sich entscheiden.

Klarheit gibt es nach Ablauf der Meldefrist für die Bundesligen in der Frage, welche Abschlussplatzierung für den Klassenerhalt notwendig ist. Durch die Rückzüge des SV Salamander Kornwestheim und der TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen aus der 3. Bundesliga reicht aller Voraussicht nach Platz neun zum Klassenerhalt. Noch liegt der SV SCHOTT auf Rang acht also im Soll.

 

Keine Chance im Thüringenderby

Pavol Mego gelangen zwei Einzelsiege gegen Oehme und Schreyer!Ohne Spitzenmann Frantisek Placek blieb das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena im gestrigen Thüringenderby gegen die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen in eigener Halle ohne Chance und unterlag klar mit 2:6.

Schon zum Auftakt in die Partie besiegelten die beiden Doppelniederlage früh das Schicksal des Gastgebers. Auch eine Galavorstellung von Pavol Mego, der sowohl Nachwuchstalent Benno Oehme als auch Post-Spitzenmann und Cheftrainer Erik Schreyer in drei Sätzen klar auf Distanz hielt, konnte nichts mehr am eindeutigen Spielverlauf ändern, da Roman Rezetka, Leonard Süß und Philip Schädlich trotz ansprechender kämpferischer Leistungen am Ende leer ausgingen.

Beide Teams rangieren nun mit 9:21 Zählern punktgleich auf den Plätzen acht und neun. Noch hat der SV SCHOTT dank des besseren Spielverhältnisses die Nase knapp vorn und verweilt auf dem ersten Nichtabstiegsplatz.

 

Riesiger Schritt in Sachen Klassenerhalt

Marius Marth gewann am Wochenende 3 Doppel und 2 Einzel!Die zweite Mannschaft des SV SCHOTT hat am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen in der Oberliga Mitte den angestrebten Klassenerhalt so gut wie unter Dach und Fach gebracht.

Am Samstagnachmittag setzte sich das Team in Bestbesetzung beim Tabellenneunten TSV Elektronik Gornsdorf mit 9:6 durch. Hasan Bradei und Rostislav Niezgoda sorgten im unteren Paarkreuz für vier Einzelzähler, Marius Marth, Jan Skvrna und Simon Schreyer gelang je ein Einzelerfolg und die beiden Doppelsiege von Schreyer/Bradei sowie Marth Skvrna - 11:9 im Entscheidungssatz nach 5:9-Rückstand - sorgten früh für das nötige Momentum auf Seiten des SV SCHOTT-Sextett.

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