SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2019/2020

Nummer 1: Roman Rezetka
Roman Rezetka
Nummer 2: Pavol Mego
Pavol Mego
Nummer 3: Tibor Spanik
Tibor Spanik
Nummer 4: Leonard Süß
Leonard Süß
Nummer 5: Nico Müller
mueller
Nummer 6: Martin Jezo


SCHOTT unterliegt Weinheim im Spitzenspiel

Marko Petkov fügte Filip Cipin die erste Rückrundenniederlage zu!Ein völlig verpatzter Auftakt in das gestrige Heimspiel gegen den TTC Weinheim sorgte für die frühe Vorentscheidung im mit Spannung erwarteten Duell der beiden Verfolger von Ligaprimus 1. FSV Mainz 05.

In den beiden Eingangsdoppeln hatten die Hausherren wenig zu bestellen. Nico Stehle und Marko Petkov blieben gegen das beste Doppel der Liga, bestehend aus Bojan Crepulja und Filip Cipin, chancenlos und Pavol Mego/Leonard Süß genügte eine zwischenzeitliche 2:1-Satzführung gegen Björn Baum und Tom Eise nicht zum Sieg. Als dann Crepulja seinen serbischen Landsmann Petkov vorführte und Stehle lediglich einen Satz gegen Cipin gewinnen konnte, lag der SV SCHOTT nach gut einer Stunde Spielzeit zur Halbzeit bereits mit 0:4 im Hintertreffen.

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SCHOTT muss sich mit Remis begnügen

Leonard Süß überzeugte mit zwei sicheren Einzelsiegen!Ohne Spitzenspieler Nico Stehle und mit einem gesundheitlich angeschlagenen Pavol Mego musste sich das Bundesliga-Quartett des SV SCHOTT Jena gestern mit einem 5:5-Remis bei Tabellenschlusslicht TSV 1860 Ansbach abfinden.

„Es war klar, dass ohne Nico in Ansbach nichts schief laufen darf, um dort zu gewinnen“, beschreibt SV SCHOTT-Abteilungsleiter Andreas Amend die Ausgangsituation vor dem Spiel, doch es lief etwas schief – und das gleich zu Auftakt der Partie. Das Doppel Pavol Mego/Leonard Süß dominierte zunächst Trifon Lengerov/Jan Schubert und lag mit 2:0 Sätzen und 6:2 Punkten in Front, doch eine fragliche Netzaufschlag-Entscheidung des Tischschiedsrichters sowie einige glückliche Bälle der Gegner kippten die Partie. Beim SCHOTT-Duo wollte in den Sätzen vier und fünf partout nichts mehr zusammen laufen, so dass die Gastgeber nach den Doppeln mit 2:0 in Führung gingen.

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Ansbach ohne Wosik kein Gegner

Mit seinem 3:0 gegen Kupfer fuhr Leonard Süß den 6. Zähler ein!Tabellenschlusslicht TSV 1860 Ansbach musste bei seinem Gastspiel in Jena am Samstagnachmittag auf seinen Spitzenmann Torben Wosik verletzungsbedingt verzichten und erwies sich ohne ihn als nicht konkurrenzfähig. Lediglich das unbequeme Doppel Manuel Kupfer und Maximilian Klingler konnte seine Partie gegen die SV SCHOTT-Paarung Nico Stehle/Marko Petkov offen gestalten, unterlag aber am Ende dennoch mit 9:11 im fünften Satz. Ansonsten hatte keiner der Jenaer Akteure ernsthafte Mühe mit seinem Gegenspieler, so ließ z.B. Pavol Mego in drei Sätzen gegen Klingler gerade einmal fünf Gegenpunkte zu. Auch Leonard Süß siegte klar in drei Sätzen gegen den zuletzt erfolgreichen Kupfer und sorgt so für den 6:0-Endstand. „Wahrscheinlich hätte heute auch unsere zweite Mannschaft eine Chance gehabt“, scherzte SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik aus der Entfernung und beschrieb damit die Kräfteverhältnisse ziemlich treffend.

Durch den klaren Sieg hat das SCHOTT-Quartett die Vorrunde mit 15:3 Punkten abgeschlossen und verbleibt auf dem zweiten Tabellenplatz, ehe Mitte Januar zum Rückrundenauftakt dann das Rückspiel in Ansbach auf dem Programm steht.

 

Packendes Remis in Neckarsulm

Pavol Mego gewann im Doppel und ein Einzel!Das Gastspiel des Tabellenzweiten SV SCHOTT Jena beim Tabellendritten NSU Neckarsulm lieferte den 100 Zuschauern hochklassigen Tischtennissport, eine spannende wie packende Partie und am Ende keinen Sieger, denn beide Teams trennten sich leistungsgerecht 5:5 unentschieden.

Zunächst hatte das SCHOTT-Quartett in der Neckarsulmer Ballei alle Mühe nicht den Anschluss an die hochmotivierten Gastgeber zu verlieren. Das erfolgsverwöhnte Jenaer Doppel Nico Stehle/Marko Petkov sah gegen Julian Mohr und Josef Braun kein Land und unterlag in kürzester Zeit 0:3. Pavol Mego und Leonard Süß gelang es gerade so, nach verlorenem ersten Satz noch das Ruder gegen Jens Schabacker und Alexander Gerhold in drei hauchdünn gewonnen Sätzen herumzureißen und auszugleichen. Im ersten Durchgang im vorderen Paarkreuz dasselbe Bild: Schabacker ließ Petkov nicht den Hauch einer Chance, während Stehle fünf Sätze benötigte, um gegen Mohr erneut zum 2:2 auszugleichen. Und auch nach der Pause ging es ausgeglichen weiter.

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SV SCHOTT siegt klar in Grünwettersbach

Nico Stehle steuerte 2,5 Zähler bei!Ohne seinen verletzten Spitzenspieler Jan Zibrat hatte die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach wenig zu bestellen im samstäglichen Heimspiel gegen den SV SCHOTT Jena. Mit einem klaren 6:1 fertigten die Saalestädter den Gastgeber ab und entführten beide Punkte.

Zunächst lief es in den Eingangsdoppeln für das SCHOTT-Quartett noch nicht ganz rund. Pavol Mego und Leonard Süß vergaben zu viele sich bietende Chancen und unterlagen so am Ende Geir Andre Erlandsen und Marlon Spieß in fünf Sätzen, während Nico Stehle und Marko Petkov einen glanzlosen 3:1-Favoritenerfolg gegen Florian Bluhm und Daniel Ringleb einfuhren. Doch noch vor der Pause folgte Teil eins der Entscheidung. Stehle revanchierte sich für die letztjährige Niederlage gegen Abwehrexperten Bluhm an selber Stelle eindrucksvoll, während Petkov mit druckvollem Angriffstischtennis wenig Mühe mit Erlandsen hatte. Zur Pause lag der SV SCHOTT bereits 3:1 in Front. Für den zweiten Teil der Spielentscheidung sorgte dann Süß, der in einer umkämpften Partie gegen Spieß im vierten Satz einen Matchball seines Gegners abwehrte, um sich im fünften Durchgang 11:8 durchzusetzen, während am Nebentisch Mego seiner Favoritenrolle gegen Ringleb gerecht wurde und auf 5:1 erhöhte. Für den Schlussakzent sorgte dann Stehle, der Erlandsen in drei klaren Sätzen in die Schranken wies.

Mit dem dritten Auswärtssieg in Serie haben die SCHOTT-Herren ihren Punktestand auf 12:2 erhöht und Tabellenplatz zwei erfolgreich verteidigt. Am nächsten Sonntag steht dann das vierte und letzte Spiel der Auswärtsserie bei der NSU Neckarsulm auf dem Programm.

 


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