SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Stark aus den Startlöchern

Die dritte Mannschaft des SV SCHOTT ist während der sechswöchigen Weihnachtspause offenbar nicht eingerostet. 9:3 lautete das klare Ergebnis gegen die Oberliga-Reserve von Post Zeulenroda, wobei die ohne ihre Leistungsträger Christian Schiefner und Marc Henschel angereisten Gäste von Beginn an nicht so recht an eine Wiederholung des Hinrunden-Sieges zu glauben schienen.

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Lukis großer Tag

TSV Zeulenroda II - SCHOTT IV 6:9

Lukas Böhme - Matchwinner für SCHOTT IVDie vierte Mannschaft des SV SCHOTT hat am vergangenen Samstag die Vorrunde durch einen 9:6-Erfolg beim TSV Zeulenroda II ungeschlagen beendet.

Für Jugendbezirksligaspieler Lukas - genannt Luki - Böhme sollte es ein ganz großer Tag werden, denn bei seinem ersten Einsatz in der Herren-Bezirksliga überhaupt war es ihm vergönnt, durch einen knappen Viersatzerfolg über Zeulenrodas Mannschaftsleiter Uwe Jahntke den neunten und entscheidenden Zähler für die Gäste von der Saale zu verbuchen. Sowohl im Auftaktdoppel als auch bei seiner Niederlage im Entscheidungssatz gegen Stephan Baum im ersten Einzeldurchgang hatte der junge Geraer im SCHOTT-Trikot bereits sein Können unter Beweis gestellt, scheiterte aber zunächst noch am verständlicherweise dünnen Nervenkostüm. Im zweiten Einzeldurchgang war davon aber nichts mehr zu spüren und ganz in der Manier eines "Großen" zeigte er sich von Jahntkes Aufholjagd im vierten Satz unbeeindruckt und beendeten diesen mit zwei Vorhandtopspins mit 12:10 zu seinen Gunsten und für sein Team.

Für die weiteren SCHOTT-Punkte sorgte das erneut nicht zu bezwingende vordere Paarkreuz mit Andreas Amend und Ronni Schmidt sowie Andreas Neck in der Mitte. Das Trio steuerte sechs Einzelzähler bei, dazu kam noch ein Einzelerfolg von Steffen Schlötzer sowie das gewohnt sichere Doppel Amend/Schmidt, so dass die noch nicht von allen Abstiegssorgen befreiten Gastgeber am Ende das Nachsehen hatten.

SCHOTT IV überwintert nun mit 16:2 Punkten und rangiert aktuell auf Platz zwei der Tabelle hinter Primus TSV Eisenberg mit nur einem Minuszähler aus dem direkten Duell mit der Vierten. Die Holzländer müssen am kommenden Samstag noch beim Tabellendritten SV GW Triptis antreten.

 

Hellwach am Sonntagmorgen

SV SCHOTT ist nach ungefährdetem 9:2-Sieg in Fulda Herbstmeister der Tischtennis-Oberliga

Bestätigte seine derzeitige Form: Martin EwertTischtennis-Oberligist SV SCHOTT hatte mit der Pflichtaufgabe unmittelbar vor der Weihnachtspause keinerlei Probleme. 9:2 gewannen die Jenaer bei Fulda Maberzell III und brachten damit die Herbstmeisterschaft souverän unter Dach und Fach.

Selbst die ziemlich unchristliche Anfangszeit  (10.30 Uhr) schien das SCHOTT-Sextett in keinster Weise zu beeinträchtigen. Nach rund zwei Stunden Anreise über die zum Glück gut geräumte A4 lief bereits in den Doppeln alles nach Plan. Martin Ewert/Rostislav Niezgoda und Jörg Leutbecher/Raphael Albrecht entschieden ihre Partien problemlos mit 3:0 Sätzen für sich. Dass Chris Albrecht/Thilo Merrbach vor der Geisterkulisse von drei Zuschauern in der großen Bundesligahalle überhaupt nicht in Fahrt kamen (0:3), ließ sich somit verschmerzen.

Im ersten Einzel des Tages bestätigte Martin Ewert seine bestechende Form der vergangenen Wochen und hielt den guten Einser der Gäste, Arno Kosler, sicher in Schach (3:1). Deutlich größere Schwierigkeiten hatte am Nebentisch Chris Albrecht mit Abwehrspieler Peter Nawrath. Der Fuldaer Routinier streute in seine sichere Unterschnitt-Verteidigung immer wieder gefährliche Rückhand-Schüsse ein und sah bei einer 9:3-Führung im fünften Satz bereits wie der sichere Sieger aus. Doch der 23-jährige Jenaer präsentierte einmal mehr seine Kämpferqualitäten und drehte das Spiel gegen den immer nervöser werdenden Nawrath noch zum 12:10. „Spätestens da haben wir gewusst, dass heute nichts anbrennen wird“, sagte Thilo Merrbach später.

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Kampfgeist sichert Remis

TSV Eisenberg - SCHOTT IV 8:8

In der 2. Bezirksliga ist es der vierten Garnitur des SV SCHOTT im Gastspiel beim TSV Eisenberg am vergangenen Samstag gelungen, auf den allerletzten Drücker die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft zugunsten des TSV Eisenberg abzuwenden und mit einem hart erkämpften 8:8 im Rennen um den Staffelsieg zu bleiben.
Zunächst erlebte die Partie vor über 30 begeisterten Eisenberger Fans den aus Jenaer Sicht befürchteten Verlauf. Sowohl in den Eingangsdoppeln wie auch im ersten Einzeldurchgang konnten nur die beiden Spitzenleute Andreas Amend und Ronald Schmidt punkten, so dass der Zwischenstand logischerweise 3:6 aus Sicht der "Vierten" lautete. Andreas Neck hatte zwar zahlreiche Matchbälle gegen Markus Walther, konnten aber keinen dieser verwerten und verlor am Ende 14:16 im fünften Satz, so dass die Hoffnungen des SCHOTT-Sextett auch im Spitzenspiel ohne Niederlage zu bleiben auf ein Minimum schrumpften.
Als dann auch noch Brett eins Amend gegen Noppenspezialist Thomas Pfeifer extrem unkonzentriert agierte, drohte beim Zwischenstand von 3:7 im Entscheidungssatz nicht nur die erste Saisonniederlage des bis dato ungeschlagenen Routiniers sondern auch die unausweichliche Niederlage im achten Meisterschaftsspiel der Saison, doch in allerletzter Sekunde fand der Abteilungsleiter wieder zu seiner Linie und wendete den Satz durch acht Punkte in Folge mit 11:7 für SCHOTT IV. In der Zwischenzeit hatte Schmidt Paul-Richard Ritter in drei klaren Sätzen nicht den Hauch einer Chance gelassen und die Jenaer auf 5:6 herangebracht. Anschließend ließ sich Steffen Schlötzer auch nicht von der klaren Niederlage Necks gegen Nachwuchstalent Nico Meierhof am Nebentisch aus der Ruhe bringen und bezwang Markus Walther nervenstark in der Verlängerung des vierten Satzes. Das Remis für SCHOTT IV rettet dann ausgerechnet der im bisherigen Saisonverlauf nicht immer glücklich agierende Simon Goldenstein, der gegen den bis dato erst in einem einzigen Einzel geschlagenen Stefan Walther in der Verlängerung des Entscheidungssatzes mit 13:11 die Nase vorne hatte. Das Jenaer Spitzendoppel Amend/Schmidt ließ sich die zwischenzeitlich nicht mehr für möglich gehaltene Chance auf einen Punktgewinn nicht mehr nehmen und bezwang N. Meierhof/M.Walther in drei Sätzen zum 8:8-Endstand.
Mit dem Unentschieden wurde die Entscheidung um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die 1. Bezirksliga erst einmal vertagt. Der TSV Eisenberg bleibt mit einem Minuspunkt Tabellenprimus, dicht gefolgt von SCHOTT IV mit zwei Negativzählern.
 

Mehr als das Optimum

SCHOTT Jena gewinnt Spitzenspiel in Besse 9:7 und steht kurz vor Herbstmeisterschaft

Matchwinner im Spiel gegen Besse: Jörg Leutbecher (Foto: Simon Stützer)Die Underdogs von der Saale haben den hohen Aufstiegsfavoriten aus Nordhessen zumindest vorerst vom Thron gestürzt. Völlig überraschend triumphierte der SV SCHOTT am Sonntagnachmittag beim bis dato ungeschlagenen TSV Besse 9:7 und eroberte damit die Tabellenführung in der Tischtennis-Oberliga zurück. „Im Vorfeld hätten wir bei absolut optimalem Verlauf ein Unentschieden für möglich gehalten“, sagte ein hochzufriedener Kapitän Thilo Merrbach. Und versuchte im gleichen Atemzug die Euphorie etwas zu bremsen. „Nach dem Spiel hat man uns auf den Regionalliga-Aufstieg angesprochen und wir haben sofort abgewiegelt. Für solche Gedanken ist die Saison noch viel zu lang, schließlich müssen wir gegen alle starken Mannschaften in der Rückrunde noch einmal antreten.“

Als der erwartet starke, fast übermächtige Gegner hatte sich zu Beginn auch der TSV Besse erwiesen. Wie schon vor zwei Wochen in Zeulenroda lagen die Jenaer nach den Doppeln 1:2 im Hintertreffen, wobei ein Umstand etwas überraschte. Die Gastgeber boten ihren wegen einer Knieverletzung leicht gehandicapten tschechischen Spitzenspieler Michal Baron nicht im Doppel eins auf – ein Umstand der sich am Ende noch als wichtig erweisen sollte. Was Baron trotz eingeschränkter Bewegungsfreiheit immer noch zu leisten vermag, bekam Martin Ewert im ersten Einzel zu spüren. Nach vier hart umkämpften Sätzen musste sich Jenas Nummer zwei knapp geschlagen geben, doch Chris Albrecht stellte gegen Abwehr-Spezialist Jan Cholinsky postwendend den Anschluss her. Im vielleicht hochklassigsten Spiel des Tages verlor „Rossi“ Niezgoda anschließend hauchdünn mit 9:11 im fünften Satz gegen Stas Blumhardt, aber wieder konnten sich die Gastgeber nicht entscheidend absetzen. Diesmal wusste das Thilo Merrbach mit einem klaren Dreisatz-Erfolg über Sebastian Pfaff zu verhindern – auch weil sich sein Gegner versehentlich den Schläger an der Tischkante ramponierte.

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