SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Platz gesichert - Vorentscheidung verpasst

SV SCHOTT IV - TSV Eisenberg 8:8

Im gestrigen Spitzenspiel der 2. Bezirksliga zwischen der vierten Garnitur des SV SCHOTT und dem benachbarten TSV Eisenberg trennten sich beide Teams nach einer dramatischen, hochklassigen und mit über vier Stunden Spielzeit auch sehr langen Partie am Ende 8:8 Unentschieden.
Die Geschichte dieses bemerkenswerten Matchs lässt sich am besten in der paarkreuzweisen Betrachtung erzählen. Das Spitzenpaarkreuz wurde dominiert vom erst elfjähringen, fulminant aufspielenden Nico Meierhof. Ihm gelang es sowohl der Nr. 2 der Gastgeber, Ronald Schmidt, die erste Niederlage der Rückrunde beizubringen, als auch den bislang im Saisonverlauf noch ungeschlagenen Spitzenspieler der "Vierten" Andreas Amend zu bezwingen. Beide Spiele gewann das Ausnahmetalent jeweils in vier Sätzen. Brett 2 der Gäste Thomas Pfeifer hingegen hatte nichts zu bestellen. Er unterlag Amend 0:3 und Schmidt 2:3.
Im mittleren Paarkreuz hatten die Jenaer das Geschehen fest in der Hand. Mit konzentrierten Leistungen gewannen Andreas Neck und Steffen Schlötzer alle vier Vergleiche gegen Markus Walther und Pascal Teichmüller. Letzterer konnte sich zwar gegen Schlötzer eine 2:0-Führung erspielen, musste sich dann der taktischen Konsequenz seines Gegenübers allerdings beugen.
Im ersten Durchgang des unteren Paarkreuzes konnten die Eisenberger beide Einzel für sich entscheiden. Willy Wu hatte Heiko Meierhofs Erfahrung wenig entgegen zu setzen (0:3) und auch Simon Goldenstein konnte seinen Hinspielerfolg gegen Stefan Walther nicht wiederholen (2:3). Im zweiten Durchgang, beim Zwischenstand von 7:6 für SCHOTT IV, gingen dann beide Partien nahezu zeitgleich in den Entscheidungssatz. Goldenstein hatte im vierten Satz bereits einen Matchball gegen Meierhof ausgelassen, doch im fünften Satz wehrte er nicht nur zwei Matchbälle seines Gegenübers erfolgreich ab, sondern verwandelte anschließend seine zweite Chance zum Spielgewinn zum 12:10 Endstand. Der zwölfjährige Wu lieferte gegen Walther eine tolle kämpferische Leistung nach 0:2-Satzrückstand ab und erarbeitete sich einen Matchball bei 10:9 im fünften Durchgang. Nachdem er diesen aber nicht verwandeln konnte setzte sich sein Kontrahent mit 13:11 in der Verlängerung durch und hielt die Gäste so im Rennen.
Dass es am Ende nicht zu einem Sieg für die "Vierte" reichte, war einmal mehr der Doppelschwäche des Teams geschuldet. Schon in den Eingangsvergleichen konnten nur Amend/Schmidt einen holprigen 3:2 Erfolg gegen Pfeifer/Teichmüller für ihr Team verbuchen, während Neck/Wu nach guter und Schlötzer/Goldenstein nach mäßiger Leistung ihren Gegnern unterlagen. Im Schlussdoppel scheiterte die bis dato noch unbezwungene Kombination Amend/Schmidt mit 9:11 im fünften Satz am offensiv treffsicheren Nico Meierhof und seinem im Vergleich zu den vorherigen Einzelauftritten überaus sicheren Partner Markus Walther, so dass am Ende der denkwürdigen Partie ein leistungsgerechtes 8:8 Unentschieden zu Buche schlug.
Durch dieses Remis hat SCHOTT IV seinen knappen Vorsprung von einem Punkt auf den Tabellenzweiten TSV Eisenberg gerettet, darf sich aber im weiteren Saisonverlauf keinen noch so kleinen Patzer mehr leisten, soll die Tabellenführung bestehen bleiben.
 

Slowakischer Albtraum

SCHOTT verliert zum Rückrundenauftakt der Tischtennis-Oberliga unglücklich in Schlotheim

Auch seine zwei Punkte reichten nicht zum Sieg gegen Schlotheim: Rostislav Niezgoda (Foto: Simon Stützer)„Wir sind nicht so gut, dass wir auch an schlechten Tagen gegen solche Mannschaften gewinnen können.“ So lautet das nüchterne Fazit von SCHOTT-Kapitän Thilo Merrbach nach einem emotionsgeladenen Thüringenderby in Schlotheim. Beim Blick auf die Oberliga-Tabelle schmerzt die bittere 7:9-Niederlage umso mehr – denn dadurch sind die Jenaer Tischtennis-Cracks gleich am ersten Spieltag der Rückrunde die Tabellenführung zumindest vorerst wieder los.

Dabei lief Samstagnachmittag in Schlotheim zunächst alles nach Plan. Chris Albrecht/Thilo Merrbach und Raphael Albrecht/Jörg Leutbecher konnten ihre Doppel ohne größere Schwierigkeiten für sich entscheiden – anders als noch beim Aufeinandertreffen in der Hinrunde ging SCHOTT mit einer 2:1.Führung in die Einzel. Doch postwendend folgte der erste Knackpunkt. Chris Albrecht spielte gegen den talentierten Slowaken Milan Papcun zunächst groß auf, gewann die ersten beiden Sätze 11:6, 11:8, hatte beim 10:8 im dritten zwei Matchbälle, verlor jedoch die nächsten vier Punkte und anschließend noch das ganze Match. Als gleichzeitig am Nebentisch Martin Ewert gegen Papcuns wie entfesselt aufspielenden Landsmann Marek Novotny trotz guter Leistung klar das Nachsehen hatte, waren die rund 70 Zuschauer im Schlotheimer Hexenkessel erstmals voll aus dem Häuschen.

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SCHOTT 2 gewinnt kleines Spitzenspiel in Sömmerda

Sömmerda – SCHOTT 2: 4:9, SCHOTT 2 – Hildburghausen: 9:0

Am gestrigen Samstag, den 05.02., ist es SCHOTT 2 gelungen, dem bisherigen Tabellenzweiten SV Sömmerda die erste Saisonniederlage in der Thüringenliga mit 9:4 zuzufügen.

Für eine gute Ausgangsposition sorgten erneut die Eingangsdoppel mit den Paarungen Roman Lankisch/René Wolf gegen Carl/Köhler C. (3:0) und Johannes Böhme/Michael Köhler gegen Henich/Korinek (3:2). Als im Anschluss dann auch noch Marius Marth und Leonard Süß hervorragende Leistungen gegen Carl und Henich boten (jeweils 3:2), schien SCHOTT 2 den Gastgeber auf den falschen Fuß erwischt zu haben.

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Im Eiltempo zum 9:1 gegen Weida

In weniger als zwei Stunden war die Begegnung gegen ersatzgeschwächte Weidaer schon wieder vorbei. In den Einzeln konnten die Jenaer durch die Bank überzeugen, nur das Doppel zwei Falk Stuhlmacher/Walery Samrin blieb unter seinen Möglichkeiten. Nun gilt es, die guten Leistungen auch am Saisonende gegen die „dicken Brocken“ abzurufen.

 

Auf Platz drei geklettert

Das erste der drei Spitzenspiele der Rückrunde war zumindest auf dem Papier eine klare Angelegenheit für die dritte Mannschaft des SV SCHOTT. 9:3 gewannen die Männer um Kapitän Timo Kaufmann gegen Windischleuba und rücken damit vom vierten auf den dritten Tabellenplatz vor.

Allerdings täuscht das Ergebnis gegen die durch den Ausfall von Silvio Voitzsch erheblich geschwächten Gäste etwas über den wahren Spielverlauf hinweg. Denn Gottfried Mahling gegen den blockstarken Jahn, Walery Samrin gegen den unbequemen Fehse und Falk Stuhlmacher gegen Rückhand-Spezialist Wittig zogen bei ihren knappen Fünfsatz-Siegen den Kopf gerade noch so aus der Schlinge. Robert Lurje steuerte nach zwischenzeitlichen Schwierigkeiten gegen Münchow einen wichtigen Zähler bei – ebenso wie Timo Kaufmann mit guter Leistung gegen Wittig. Dass der Mathe-Lehrer im Duell der Einser gegen den besten Spieler des Tages, Benjamin Paul, relativ blass blieb, war am Ende nicht weiter tragisch. Denn Gottfried Mahling, mit 2,5 Punkten erfolgreichster Jenaer, band gegen Fehse anschließend den Sack souverän zu.

 


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