SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2019/2020

Nummer 1: Roman Rezetka
Roman Rezetka
Nummer 2: Pavol Mego
Pavol Mego
Nummer 3: Tibor Spanik
Tibor Spanik
Nummer 4: Leonard Süß
Leonard Süß
Nummer 5: Nico Müller
mueller
Nummer 6: Martin Jezo


SCHOTT müht sich zur Tabellenführung

Nemanja Ignjatov bleibt ungeschlagenOberliga-Team beim 9:5 gegen Langenselbold und 9:4 in Schlotheim noch nicht in Topform

„Nemanja Ignjatov und Pavol Mego bärenstark, die vier Thüringer noch ein ganzes Stück von ihrer Topform entfernt.“ So lautet das Fazit von SCHOTT-Kapitän Chris Albrecht nach den zwei hart erarbeiteten Siegen gegen Langenselbold und Schlotheim. Mit 8:0 Punkten auf dem Konto haben die Jenaer die Tabellenführung in der Tischtennis-Oberliga Hessen/Thüringen damit übernommen – aber gegen den Aufstiegs-Topfavoriten Mühlhausen hätte die mäßige Mannschaftsleistung wohl kaum gereicht.

Bereits der Start ins lange Punktspielwochende war holprig verlaufen. Obwohl Langenselbold ohne ihren Star Slobodan Grujic am Samstagnachmittag in der Kastanienschul-Turnhalle auflief, konnte SCHOTT in den Doppeln keine Führung erspielen. Vor allem die Niederlage von Carlos Lang und Martin Ewert kam ziemlich überraschend.

Aus dem 1:2-Rückstand wurde ein 2:3. Nemanja Ignjatov erledigte seine Aufgabe gegen Tomasz Pisarczyk im Schnelldurchgang (3:0), während der noch immer durch eine Armverletzung gehandicapte Pavol Mego gegen den stark aufspielenden englischen Jugendnationalspieler Samuel Walker in vier engen Sätzen das Nachsehen hatte. Als daraufhin Carlos Lang Nachwuchspieler David Walenzyk eine kleine Lehrstunde erteilte, sich Chris Albrecht gegen Routinier Matthias Leißner sicher behauptete und Martin Ewert gegen Ersatzmann Markus Hahn sein Pensum souverän herunterspulte, war die Wende geschafft. Die knappe Fünfsatz-Niederlage von Youngster Leonard Süß gegen den unbequemen Markus Fischer kompensierte Nemanja Ignjatov, der gegen den tapfer fightenden Samuel Walker in den entscheidenden Phasen immer noch eine kleine Schippe drauflegen konnte – und Pavol Mego mit einem klaren 3:0 gegen Pisarczyk.

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Pflichtaufgabe gelöst – SCHOTT gewinnt 9:2 beim TTV Stadtallendorf

Nemanja Ignjatov blieb ungeschlagen, hatte aber erheblichen Widerstand von Jiri Tomaniec zu brechenOhne wirklich ans Leistungslimit gehen zu müssen, hat der SV SCHOTT sein erstes Auswärtsspiel der neuen Oberliga-Saison souverän gewonnen. Spannung wollte beim klaren 9:2 in Stadtallendorf zwar kaum aufkommen, einige hochklassige Spiele bekamen die rund 20 Zuschauer aber dennoch zu sehen. Vor allem die Nummer eins der Gastgeber, der Tscheche Jiri Tomaniec, bot den favorisierten Thüringern ordentlich Paroli. Taktisch clever im Doppel 3 aufgestellt, besiegte der Routinier mit Ersatzmann Alexsey Arunov zunächst Carlos Lang/Martin Ewert glatt in drei Sätzen und verblüffte anschließend Jenas Spitzenspieler Nemanja Ingnjatov mit seinen gefährlichen Rückhandaufschlägen. „Als Nemanja den ersten Satz verloren hat, war er wirklich über jeden Tipp dankbar“, berichtet SCHOTT-Kapitän Chris Albrecht. Und sah anschließend, wie sein neuer Mannschaftskamerad aus Belgrad Kämpferqualitäten unter Beweis stellen musste, um Tomaniec schließlich noch 3:1 zu bezwingen.

Den zweiten Punkt für die ersatzgeschwächten Hessen musste Youngster Leonard Süß zulassen, der gegen den keineswegs schlechten Abwehrspieler Stefan App zwar 2:1 in Führung ging, in der Schlussphase jedoch bisweilen zu ungeduldig agierte und sich noch abfangen ließ.

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Im Eiltempo zum Auftaktsieg

SV SCHOTT startet mit 9:0 gegen Mittelbuchen in die Oberliga-Saison

Gab seinen Einstand im SCHOTT-Trikot: Nemanja IgnjatovNach nicht einmal zwei Stunden Gesamtspielzeit war der Traumstart in die neue Oberliga-Saison perfekt. Mit 9:0 bezwang der SV SCHOTT das südhessische Team vom SV Mittelbuchen und kann nun mit viel Selbstvertrauen die nächsten Aufgaben angehen.
Echte Spannung sollte eigentlich nur in den beiden Spielen von Youngster Leonard Süß aufkommen. Bei seinem Debüt in der ersten Mannschaft bezwang der 14-jährige Linkshänder an der Seite von Pavol Mego das Spitzendoppel der Gäste Soucek/Nuri in fünf knappen Sätzen und bewies auch in seinem Einzel Nervenstärke: Beim 11:4, 8:11, 15:13, 13:11 gegen Johannes Egner überzeugte „Leo“ vor allem in kämpferischer Hinsicht.

Weniger Mühe hatte das neue Spitzenduo des SV SCHOTT. Nemanja Ignjatov bezwang Nasratullah Nuri ebenso souverän in drei Sätzen wie Pavol Mego anschließend Lukas Soucek. Carlos Lang hatte nur im ersten Satz Probleme mit dem unbequemen Spiel von Routinier Olaf Beller, und auch Chris Albrecht setzte sich nach Startschwierigkeiten letztlich souverän in vier Sätzen gegen Artur Dieser durch. Nichts anbrennen ließ zudem Martin Ewert, der Thomas Geyer sicher in Schach hielt.

Nach dem starken Auftakt ist der SV SCHOTT erst wieder am 2. Oktober gefordert, wenn die Saison beim TTV Stadtallendorf „richtig“ beginnt.

 

Direkter Aufstieg verpasst

Ein klarer 9:1-Sieg gegen Wehrden und eine herbe 0:9-Niederlage gegen Gastgeber Lampertheim haben am Sonntag nur zu Platz zwei beim Relegationsturnier zur Tischtennis-Regionalliga gereicht. Auf sportlichem Weg hat der SV SCHOTT den Sprung in die höhere Spielklasse damit verpasst. Durch die Hintertür könnte es mit dem Aufstieg vielleicht trotzdem noch klappen.

Möglich machen würde dies eine Aufstockung der Sollstärke der Regionalliga Südwest auf zwölf Mannschaften bei gleichzeitigem Rückzug der beiden bayerischen Bundesliga-Teams Gräfelfing und Tegernheim. „Am Rande wurde darüber viel spekuliert, wirklich verlassen können wir uns darauf aber noch nicht“, konstatierte Jenas Nummer eins Chris Albrecht am Sonntagabend nach einem langen Turniertag. Zufrieden wirkten er und seine Teamkollegen trotz der hoffnungsvollen Aussichten nicht  – zu sehr wirkte die deftige Niederlage gegen Hauptkonkurrent Lampertheim noch nach.

Schon nach dem 0:3-Fehlstart in den Doppeln war der Zug fast abgefahren. „Vor allem Thilo Merrbach und ich und Jörg Leutbecher/Rossi Niezgoda haben richtig schlecht gespielt“, ärgerte sich Chris Albrecht. In den Einzeln blieben die vereinzelten Siegchancen ungenutzt. Martin Ewert  spielte gegen den Spitzenspieler der Südhessen, Tobias Jürgens, stark auf, konnte beim Stand von 1:1 Sätzen jedoch gleich fünf Satzbälle am Stück nicht nutzen. Unglücklich geschlagen geben mussten sich auch „Rossi“ Niezgoda, Thilo Merrbach und Jörg Leutbecher die gegen ihre starken Gegenüber Matthias Ruppert, Algirdas Skirgaila und Ahmet Topal jeweils knapp in fünf Sätzen verloren.

Während Lampertheim das 9:0 daraufhin vor der Halle gebührend feierte, mussten die ziemlich geknickten Jenaer nach einer dreiviertel Stunde Pause gegen den saarländischen Vertreter TTC Wehrden wieder an die Tische. Ohne wirklich zu überzeugen, spulten sie ihr Programm herunter und hatten nach weniger als zwei Stunden Spielzeit 9:1 gewonnen – einmal mehr ein Indiz für die großen Leistungsunterschiede zwischen den Oberligen im Südwestdeutschen Tischtennisverband.

Als Lampertheim gegen Wehrden daraufhin mit einem 9:1-Sieg den direkten Aufstieg perfekt machte, befanden sie die Thüringer schon wieder auf der Heimreise. Als Fahrer wurde Kapitän Thilo Merrbach auserkoren, der somit als einziger nicht das Geburtstagsbier von Jörg Leutbecher genießen konnte. Ob bei SCHOTT noch richtig die Korken knallen, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden – dann, wenn die Aufstiegsfrage endgültig geklärt ist.

 

Revanche geglückt

SV SCHOTT bezwingt ersatzgeschwächte Zeulenrodaer klar mit 9:2

Bestritten ihr vorerst letztes Spiel im SCHOTT-Trikot: Raphael Albrecht (l.) und Jörg Leutbecher (Foto: Simon Stützer)Das Ostthüringer Derby am letzten Spieltag der Tischtennis-Oberligasaison war eine überraschend einseitige Angelegenheit. Nach gerade einmal zwei Stunden Spielzeit bezwang der SV SCHOTT den Post SV Zeulenroda 9:2 und belegt damit mit 30:6 Punkten und großem Abstand nach hinten Platz zwei in der Abschlusstabelle.

Ohne ihren Leistungsträger Danny Hollatz, der nach seinem Einsatz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften am Samstag im hessischen Gräfenhausen am Sonntag auf die Reise nach Jena verzichtete, schien den Zeulenrodaern von Beginn an der letzte Biss zu fehlen. Schnell ging Schott in Doppeln 2:1 in Führung, bevor Martin Ewert mit seinem Fünfsatz-Erfolg über Ales Hanl bereits für eine kleine Vorentscheidung sorgte. Für Kopfschütteln vor allem beim Zeulenrodaer Anhang sorgte dabei, dass der Tscheche mit einem Noppen-Belag auf der Rückhand agierte und sich damit in seinen spielerischen Möglichkeiten selbst stark einschränkte – ein Umstand der Martin Ewerts starke Vorstellung jedoch keinesfalls schmälern soll.

Dass Chris Albrecht daraufhin wie schon beim Aufeinandertreffen in der Hinrunde kein Mittel gegen Petr Wasiks abgeklärtes Spiel fand, fiel nicht weiter ins Gewicht – denn die folgenden sechs Einzel gingen allesamt an SCHOTT. „Rossi“ Niezgoda erteilte dem erst 13 Jahre alten Ausnahmetalent Kevin Meierhof eine kleine Lehrstunde (3:0), und Thilo Merrbach beendete ausgerechnet gegen Philipp Schädlich, den drittbesten Spieler der gesamten Liga im mittleren Paarkreuz, seinen „Fünfsatz-Fluch“ (3:2).  Jörg Leutbecher hatte anschließend nur im ersten Satz Probleme mit Zeulenrodas Ersatzmann Horst Voigt (3:1), bevor Raphael Albrecht in einer von vielen sehenswerten Ballwechseln geprägten Auseinandersetzung mit Abwehrspieler Paul Sichwardt 3:1 die Oberhand behielt. Chris Albrecht machte daraufhin kurzen Prozess mit dem weit unter seinen Möglichkeiten spielenden Ales Hanl (3:0), bevor der nun wie entfesselt aufspielende Martin Ewert gegen Petr Wasik den Schlusspunkt setzte (3:1).

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